Werbung

Werbung

Werbung

Werbung

  1. Start
  2. /

  3. Rallyesport
  4. /

  5. Rallyesport
  6. /

  7. News

Werbung

Suninen krönt sich in Wales vorzeitig zum Rallye-Europameister

Teemu Suninen ist Rallye-Europameister! Dem Finnen reichte bei der Rally Ceredigion in Wales ein zweiter Platz, um sich bereits einen Lauf vor Saisonende vorzeitig den EM-Titel zu sichern.

Rallyesport

Werbung

Werbung

Während Suninen mit Beifahrer Antti Haapala den größten Erfolg ihrer Karriere feierte, gewann Kris Meeke den von ständig wechselnden Wetterbedingungen zusätzlich erschwerten Asphaltlauf rund um die walisische Küstenstadt Aberystwyth. In der Junioren-EM fiel zudem eine wichtige Vorentscheidung.

Werbung

Werbung

Suninen und Haapala machten in Wales endgültig den Sack zu. Der Skoda-Pilot hatte mit dem Fabia RS Rally2 des portugiesischen TRF-Teams bereits die Rallye Polen gewonnen und sich mit zweiten Plätzen bei der Rally di Roma Capitale und der Barum Czech Rally eine glänzende Ausgangsposition erarbeitet. Seine Konstanz auf Asphalt und Schotter zahlte sich nun aus.

Dabei musste der Finne in Wales bis zum Schluss um den Titel bangen. Sein letzter verbliebener Rivale Andrea Mabellini (Lancia) durfte höchstens neun Punkte auf Suninen gutmachen. Nach der Rallye schien die Entscheidung vor der Power Stage tatsächlich noch vertagt werden zu können. Doch Suninen setzte auf der abschließenden Wertungsprüfung die Bestzeit – und machte damit seinen ersten EM-Titel endgültig perfekt.

Werbung

Werbung

«Am Mittwoch war ich noch nicht überzeugt, dass ich ein schnelles Tempo vorlegen könnte, denn ich war gesundheitlich angeschlagen. Am Ende haben wir einen guten Job machen können», sagte Suninen nach seinem Triumph.

Den Sieg in Wales schnappte sich Kris Meeke. Der 47-jährige Nordire feierte mit Beifahrer Noel O’Sullivan im Toyota GR Yaris Rally2 des Mevyn-Evans-Teams seinen ersten Rallyesieg auf britischem Boden seit 2007. Für den ehemaligen WM-Piloten war es entsprechend ein ganz besonderer Erfolg: «Das war ein tolles Wochenende. Wenn das Gesamtpaket stimmt, macht es unglaublich viel Spaß. Es ist uns endlich richtig gelungen, in einen guten Rhythmus zu finden».

Hinter Meeke und Suninen komplettierte der amtierende Europameister Miko Marczyk (Skoda) aus Polen das Podium. Der Schotte Max McRae (Skoda) und Lokalmatador Meirion Evans (Toyota) folgten auf den Plätzen vier und fünf.

Werbung

Werbung

Auch in der Junioren-EM brachte die Rally Ceredigion eine wichtige Entscheidung. Opel-Pilot Timo Schulz gewann die Wertung über 16 Prüfungen und 191,34 Kilometer. Sein Teamkollege Tom Heindrichs hatte am Samstag noch mit 0,1 Sekunden geführt, schied am Finaltag jedoch nach einem Unfall aus. Damit können nur noch die beiden offiziellen Opel-Junioren den Titel gewinnen – der siebte Fahrer-EM-Titel für Opel ist somit bereits sicher. Colin Dünker (Ford) musste nach einem Unfall ebenfalls aufgeben, Claire Schönborn (Opel) erreichte nach einer cleveren Fahrt als Sechste in der Junioren-EM-Wertung nach 636,97 Gesamtkilometer, davon 191,34 Kilometer verteilt auf 16 Wertungsprüfungen über die engen und mit Kuppen und blinden Kurven gespickten Bergstraßen der Cambrian Mountains in Mittelwales das Ziel.

Schon gesehen?

Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach

    Speedweek.com - Der beste Motorsport im Netz

    Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.

    Berichte & Analysen

    Redaktion

    Serien