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Jake Dixon erklärt, was Honda nervt: «Niemand weiß das besser als sie»
Riesendiskussionen nach dem Qualifying und ein mieser Start von Position 4: Superbike-WM-Leader Alvaro Bautista (Ducati) brauchte gute Nerven, bevor es im ersten Rennen in Portimao richtig losging.
Nach der Superpole gab es ein heilloses Durcheinander, das Ergebnis wurde mehrfach korrigiert. Der Grund war, dass neun Fahrer (!) ihre schnellste Runde unter gelber Flagge gefahren hatten und ihnen diese Zeit anschließend gestrichen wurde.
"Das Problem war, dass wir keine gelben Flaggen gesehen haben", erklärte Bautista, für den es um Startplatz 4 ging. "Den Fahrern hinter mir ging es gleich, auch sie haben nichts gesehen. Also gingen wir zu Neunt zur Rennleitung. Die gelben Flaggen sind an besagter Stelle so weit weg, beinahe in Lagos. Für uns war es unmöglich, die Flaggen zu sehen. Die Flaggen wurden gezeigt, aber niemand konnte sie sehen. Die Rennleitung hat das akzeptiert und die unter gelb gefahrenen Zeiten wurden anerkannt."
Bautista qualifizierte sich als Vierter für die zweite Startreihe, aus der ersten Runde kam er als Fünfter hinter Jonathan Rea, Alex Lowes, Toprak Razgatlioglu und Axel Bassani.
Und stellte nach dem schweren Unfall in der Supersport-300-WM, Victor Steeman kämpft am Samstagabend weiterhin um sein Leben, eine grundlegende Frage: "Wenn die Rennleitung entscheidet, dass wir starten, weshalb wurde dann die Renndistanz verkürzt? Dafür gab es keinen Grund. Aber so war die Entscheidung und ich habe sie zu akzeptieren. Über die volle Distanz hätte ich besser ausgesehen, dafür hatten wir gearbeitet."
Im Ziel lag Bautista als Zweiter 0,657 sec
"In Kurve 1 leistete ich mir einmal einen Fehler und musste eine weite Linie wählen, das war der Schlüsselmoment", schilderte der Ducati-Star. "Ich bremste zu spät. Toprak war meine Referenz – doch für mich war das zu spät. Hinzu kam, dass mein Start sehr schlecht war. In der ersten Runde fuhr ich sehr vorsichtig, weil sich hier ein Gegner in den Kurven sehr leicht innen neben dir platzieren kann. Statt zu fahren, konzentrierte ich mich darauf, dass mir keiner innen reinsticht.
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