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Der Plan der Dorna geht auf, das Fahrerfeld durch die Einführung der EVO-Bikes deutlich aufzufüllen. Aus Australien bekundet Laguna Seca-Gaststarter Glenn Allerton Interesse.
Wenn am kommenden Wochenende in Laguna Seca die Superbike-WM ihre Runden dreht, ist unter den drei Gaststartern ein möglicher Kandidat für die EVO-Regelung in der Superbike-WM 2014: Der Australier Glenn Allerton kann sich unter diesen Rahmenbedingungen einen Wechsel vorstellen.
"Unser Team geht vielleicht in der EVO-Klasse 2014 an den Start, das ist durchaus im Bereich des machbaren", bestätigt der 32-Jährige, der bereits beim Meeting auf Phillip Island mit Platz 12 im zweiten Lauf aufhorchen liess. "Wenn wir von unserem Budget für die australische Meisterschaft ausgehen, brauchen wir gar nicht so viel mehr, um an der Superbike-WM teilzunehmen."
Allerton setzt mit seinem Team Next Gen Motorsports eine BMW HP4 ein. Für seine zwei Gaststarts 2013 musste das Bike deutlich verbessert, viel Geld investiert werden. Zukünftig wäre das nicht mehr nötig. "Ich glaube die EVO-Regelung wird eine großartige Geschichte. Unter dieser Regelung können die Wild-Card-Piloten ihre Klasse wirklich unter Beweis stellen", freut sich Allerton.
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