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Katar, 2. Lauf: Sylvain Guintoli mit Sieg Weltmeister

Mit einem fulminanten Doppelsieg dreht Sylvain Guintoli beim Saisonfinale der Superbike-WM 2014 in Katar die Meisterschaft und krönt sich zum Weltmeister!

Kay Hettich

Von

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Das Drehbuch der Superbike-WM 2014 wurde gut geschrieben. Weltmeister Tom Sykes ging mit nur noch drei Punkten Vorsprung in das allerletzten Rennen der Saison, aber das reichte nicht. Der bis Katar führenden Kawasaki-Pilot hatte keine Chance, um mit dem Aprilia-Pilot Sylvain Guintoli um die Siege zu kämpfen. Wie im ersten Rennen wurde der Brite nur Dritter, dieses Mal hinter Honda-Ass Jonathan Rea.

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Doppelsieger Sylvain Guintoli dominierte beide Rennen und stellte nebenbei auch einen neuen Rundenrekord auf. Mit sechs Punkten Vorsprung krönte sich der Franzose zum neuen Weltmeister der Superbike-WM. Es ist der erste WM-Titel für den 32-Jährigen, der in der Saison insgesamt vier Laufsiege einfahren konnte. Im nächsten Jahr wird Guintoli für Honda antreten.

Mit einem versöhnlichen Ergebnis beendete Marco Melandri (Aprilia) das Meeting in Katar. Bis in die letzte Runde kämpfte er mit Chaz Davies (5./Ducati) und Toni Elias (6./Aprilia) um Platz und hatte am Ende hauchdünn die Nase vorn. Den Kampf um WM-Rang 3 hat der Italiener jedoch verloren: Jonathan Rea zog durch seinen Platz im zweiten Rennen um einen Punkt vorbei.

Loris Baz (Kawasaki), im ersten Rennen noch Zweiter, erreichte nach einem Fehler in der ersten Runde nur den achten Rang.

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Suzuki wird das Kapitel Katar schnell vergessen wollen. Eugene Laverty stürzte frühzeitig, Alex Lowes kam als Neunter ins Ziel.

So lief das Rennen:

Start: Sykes übernimmt wieder die Führung, dann Rea zbd Giugliano und Guintoli. Dann Elias, Melandri, Laverty und Davies. Baz mit einem Fehler in der ersten Kurve und verliert viele Positionen. Barrier (BMW) stürzt.

Runde 1: Sykes vor Rea, Giugliano und Guintoli. Baz nur auf P16.

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Runde 2: Rea übernimmt am Ende der Geraden die Führung – einen Nichtangriffspakt gibt es zwischen den beiden Briten offensichtlich nicht. Guintoli vorbei an Giugliano an P3 direkt ans Hinterrad von Sykes.

Runde 3: Sturz Eugene Laverty (Suzuki)

Runde 4: Guintoli prescht mit Aprilia-Power vorbei an Sykes auf P2 – jetzt wäre der Franzose Weltmeister! Sturz Guarnoni

Runde 5: Die Aprilia von Guintoli ist eine Waffe – auch Jonathan Rea lässt er stehen und führt das Rennen an. Sturz Aaron Yates (Buell)

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Runde 6: Mit der schnellsten Rundenzeit fährt Guintolieine kleine Lücke zu Rea auf. Elias hat sich auf P4 durchgesetzt, dann Giugliano, Melandri, Davies und Baz!

Runde 7: Sykes überholt Rea aus dem Windschatten – Guintoli hat aber bereits eine Sekunde Vorsprung!

Runde 8: Wieder neue schnellste Rennrunde von Guintoli – 1,5 sec vor Sykes.

Runde 9: Sykes gibt sichtbar alles, seine Kawasaki pumpt auf letzter Rille, der Vorsprung wird dennoch immer grösser. Baz hat bald zu Davies auf P7 aufgeschlossen.

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Runde 10: Guintoli jetzt 2,5 sec in Führung, dann Sykes und Rea dicht beieinander. Elias starker Vierter vor Melandri, Giugliano und Davies.

Runde 12: Guintoli bleibt der schnellste Mann auf der Piste, Sykes unter Druck von Rea.

Runde 13: Sykes verliert jede Runde Zeit auf Guintol. Es sind bereits 3,1 sec Rückstand.

Runde 14: Melandri (P4) und Davies (P5) überholen Elias (P6)

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Runde 16: Die WM ist entschieden. Guintoli führt jetzt um 4,6 sec – vor Rea!

Runde 17: Guintoli siegt souverän und krönt sich damit zum Weltmeister 2014. Rea und Sykes auf dem Podium. Dann Davies, Melandri, Elias.

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