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ROKiT BMW: Pleiten schweißten das Team zusammen
Nach 15 Siegen und einer soliden Gesamtführung in der Superbike-WM 2024 durch ROKiT-Pilot Toprak Razgatlioglu schwankt die Stimmung bei BMW zwischen Euphorie und Ungläubigkeit. Teamchef Shaun Muir beginnt zu rechnen.
Superbike WM
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Seit 2016 ist Shaun Muir mit seinem Team in der Superbike-WM am Start, die meiste Zeit mit BMW. Zu Beginn ein enttäuschendes Jahr im Rahmen des Kundensportprogramms, danach eine zweijährige Episode mit Aprilia und seit 2019 als Werksteam wieder mit BMW.
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Der hartnäckige Engländer erlebt in diesem Jahr die beste Phase seiner Motorsportkarriere und könnte – wonach es aussieht – den ersten WM-Titel mit seinem SMR-Team erreichen. Denn ROKiT-BMW-Aushängeschild Toprak Razgatlioglu hat 15 der bisher 21 Rennen gewonnen, davon zuletzt 13 in Serie – Rekord. Seine Führung auf dem Zweiten, Ducati-Pilot Nicolò Bulega, beträgt komfortable 92 Punkte. Selbst wenn der 27-Jährige also die nächsten vier Rennen nicht antreten würde, wäre er immer noch WM-Leader. Im Gegenteil davon werden jedoch weitere Siege des BMW-Stars erwartet. Für das Meeting in Magny-Cours vom 6. bis 8. September gilt der Türke als Favorit, denn dort hatte er im vergangenen Jahr im ersten Lauf und im Superpole-Race mit der unterlegenen Yamaha den überragenden Álvaro Bautista (Ducati) in epischen Fights niedergerungen. "Ich kann gar nicht glauben, dass wir über diese Situation sprechen", sagte Muir angesichts des aufgestellten Siegrekords seines Schützlings immer noch etwas ungläubig. "Da das jetzt unter Dach und Fach ist, wird Toprak wahrscheinlich etwas freier fahren. Ich gehe davon aus, dass in Magny-Cours, wo auch wir gut sein sollten, sehr stark sein wird. Er muss nur den nächsten Verfolger schlagen, wer auch immer das sein mag."
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Fünf Rennwochenenden der Superbike-WM 2024 stehen noch aus. Ein Scheitern ist nicht mehr eingeplant.
"Insgesamt denke ich, dass wir in eine Position kommen werden, sei es in Aragon, Estoril oder Jerez, wo Toprak den Pokal holen kann. Das wird wahrscheinlich der Höhepunkt meiner Rennfahrerkarriere sein wird, egal ob als Fahrer, Manager oder Teamchef", betonte der 58-Jährige. "Jede Woche legen wir die Messlatte ein wenig höher. Was mir wirklich auffällt, ist, dass unser Team enger zusammengewachsen ist. Ich denke, das kommt von den wirklich harten Zeiten, die wir ab 2019 hatten, als wir bei einigen Rennen keinen Punkt erringen konnten."
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