Sandro Cortese (GRT Yamaha): «Muss das sacken lassen»
Laguna-Seca-Debütant Sandro Cortese fuhr in den ersten beiden freien Trainings der Superbike-WM am Freitag schneller als GRT-Yamaha-Kollege Marco Melandri, und verpasste die Top-10 nur knapp.
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Für Sandro Cortese, Markus Reiterberger, Alessandro Delbianco und Michael Rinaldi ist Laguna Seca Neuland, der erstgenannte Supersport-Weltmeister schlug sich als Elfter am Freitag mit Abstand am besten. Cortese verlor 1,018 sec auf die Bestzeit von Ducati-Werksfahrer Chaz Davies und war 0,159 sec schneller als sein Teamkollege Marco Melandri, der Zwölfter wurde. Zum Zehnten Jordi Torres (Pedercini Kawasaki) fehlen Sandro nur 0,066 sec.
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"Das war ein ereignisreicher Tag, an dem ich viel gelernt habe", erzählte der Schwabe SPEEDWEEK.com. "Für mich ist das eine der atemraubendsten Strecken überhaupt. Von FP1 auf FP2 konnte ich mich um 7/10 sec steigern, wir haben viel am Motorrad geändert. Ich musste viel lernen, man kommt jede Runde in jeder Kurve anders an, weil das Verständnis für die Strecke noch nicht da ist. Es geht so rauf und runter, dass man zu kämpfen hat. Du brauchst Vertrauen, um in jeder Kurve zu wissen, was du machen musst oder kannst. Kurve 1 und die Corkscrew sind am schwierigsten. Ich lasse das jetzt mal über Nacht sacken, für Tag 1 war das positiv. Hier macht jede Runde Spaß, das ist eine super Rennstrecke." Reihenfolge nach FP2: 1. Chaz Davies, Ducati. 2. Jonathan Rea, Kawasaki. 3. Alvaro Bautista, Ducati. 4. Tom Sykes, BMW. 5. Leon Haslam, Kawasaki. 6. Loris Baz, Yamaha. 7. Toprak Razgatlioglu, Kawasaki. 8. Alex Lowes, Yamaha. 9. Michael van der Mark, Yamaha. 10. Jordi Torres, Kawasaki. 11. Sandro Cortese, Yamaha. 12. Marco Melandri, Yamaha. 13. Leandro Mercado, Kawasaki. 14. Eugene Laverty, Ducati. 15. JD Beach, Yamaha. 16. Markus Reiterberger, BMW. 17. Michael Rinaldi, Ducati. 18. Ryuichi Kiyonari, Honda. 19. Alessandro Delbianco, Honda.
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