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Luke Stapleford: BSB mit Suzuki statt Supersport-WM

Der 27-jährige Luke Stapleford verlässt 2019 die Supersport-WM und wechselt mit dem Team Buildbase Suzuki in die Britische Superbike-Meisterschaft, wo er der Teamkollege von Nachwuchstalent Bradley Ray wird.

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Luke Stapleford gewann in der Saison 2015 die Britische Supersport-Meisterschaft und sorgte anschließend mit seinem Familien-Team Profile Racing für die Rückkehr der Marke Triumph in die Supersport-Weltmeisterschaft. Dem inzwischen 27-jährigen Engländer gelangen immer wieder Achtungserfolge, in Katar 2016 schnappte er sich die Pole-Position.

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In der Saison 2018 startete Stableford mit der Dreizylinder-Triumph Daytona 675 so gut in die Supersport-WM wie noch nie zuvor. In den ersten fünf Rennen eroberte er sich die Plätze 5, 10, 6, 5 und 9, doch dann wechselte er Mitten in der laufenden Saison auf eine Yamaha R6. Der Erfolg, den er sich davon versprach, blieb aus und Stapleford musste sich mit dem neunten Gesamtrang zufrieden geben.

Stapleford wurde inzwischen von Buildbase Suzuki-Teammanager Steve Hicken für die Saison 2019 der Britischen Superbike-Meisterschaft verpflichtet, wo er der neue Teamkollege des hochtalentierten Nachwuchspiloten Bradley Ray wird.

"Ich hatte schon immer guten Kontakt zu Steve Hicken und seinem Team", erklärte Stapleford nach der Vertragsunterzeichnung. "Ich habe mit diesen Jungs schon vor einiger Zeit zusammengearbeitet und wir kennen uns gut. Er wollte mich schon vorher in die BSB locken, aber die Rennen in der Supersport-WM haben mir immer noch viel Spaß gemacht."

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"Allerdings waren wir in der Supersport-WM immer als kleines Familienteam am Start, damit kam sehr viel mehr Arbeit auf mich zu, so dass ich mich nicht immer ausschließlich auf das Fahren konzentrieren konnte. Das war nicht immer optimal und außerdem war ich am Ende des vergangen Jahres an einem Punkt angekommen, an dem die Zeit für eine Veränderung gekommen war."

"Nach meinem Titelgewinn 2015 gab es bereits einige Angebote, in die Britische Superbike-Meisterschaft aufzusteigen, aber erst jetzt habe ich das Gefühl, dass der Zeitpunkt und das Gesamtpaket stimmen. Es steht uns jetzt erst einmal eine Menge Arbeit bevor. Konkrete Ziele will ich mir noch nicht stecken, aber es wäre schön, wieder Rennen zu gewinnen und um den Gesamtsieg einer Meisterschaft zu kämpfen."

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