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Erfreuliche Neuigkeiten: Auch Supersport-WM 2027 mit einem Österreicher
Für die Supersport-WM 2027 verliert das britische PTR-Team den Werksstatus, tritt aber auch zukünftig mit Triumph an. Durch die Kooperation mit XMT stellt man Weichen für die Zukunft.
Regelmäßige Leser von SPEEDWEEK.com wissen bereits, dass das Triumph-Team PTR trotz seiner Verdienste
Am Freitag gab PTR-Boss Simon Buckmaster eine weitere Neuerung bekannt. Zukünftig wird man eine enge Kooperation mit dem Team XMT – das Kürzel steht für Xtra Mile Racing – zur Förderung britischer Talente eingehen wird. Das von Chris Hicks gegründete Team ist in der nationalen Serie in den Kategorien Sportbike und Supersport engagiert.
«Ich habe Chris Anfang letzten Jahres kennengelernt. Wir haben ihm einige Teile geliefert, und dann kamen wir immer öfter ins Gespräch und stellten fest, dass wir die gleichen Ziele und Ambitionen haben», erklärte Buckmaster. «Also begannen wir, enger zusammenzuarbeiten, und gegen Ende des Jahres setzten wir Josh Whatley gemeinsam in der British Supersport in Thruxton, Assen und Donington ein, was schließlich zu zwei Podiumsplätzen, einem dritten und einem zweiten Platz zum Jahresende führte. Daraufhin beschlossen wir, diese Zusammenarbeit zu einem gemeinsamen Team auszubauen und gemeinsam daran zu arbeiten, junge britische Fahrer an der Seite erfahrener Fahrer zu fördern, um mehr britische Talente in den Weltmeisterschafts-Rennsport zu bringen.»
Mit Blick auf die Zukunft soll die Partnerschaft nicht nur der Talentförderung dienen, sondern auch den Aufbau von technischem Know-how und die Schaffung engerer Verbindungen zwischen nationalen und internationalen Wettbewerben beinhalten.
XMT-Gründer Chris Hicks lässt durchblicken, dass es sich tatsächlich um eine Fusion der beiden Teams handelt. Auch der neue Teamname PTR XMT Racing deutet auf eine Verschmelzung beider Strukturen hin. Zur Info: Der ehemalige 500er-Rennfahrer Buckmaster ist 65 Jahre alt.
«Wir kamen auf die Idee, eine Karriereleiter zu schaffen, die von der Sportbike-Klasse in Großbritannien über die Supersport-Klasse in Großbritannien bis hin zu diesem Traumstart in der Supersport-WM führt. All dies wird unter einer Flagge geschehen, da es sich über alle Klassen hinweg um dasselbe Team handelt – etwas, das es so noch nie gegeben hat», betonte Hicks. «Mit Simons riesiger Erfahrung und seinem umfassenden Wissen sowie meiner frischen Portion Begeisterung und Entschlossenheit habe ich das Gefühl, dass wir eine gewisse Rolle spielen werden.»
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