Ai Ogura: Kann er Aprilia-Kollege Marco Bezzecchi noch gefährlich werden?
Nach seinem starken Auftritt in Malaysia, will Ai Ogura auch in Katar vorne mitmischen. Das Ziel sei es, unter die Top-5 zu kommen – und besser zu sein als bei seinem MotoGP-Debüt im letzten Jahr.
Mit zweimal Platz 4 zeigte Ai Ogura zuletzt in Malaysia starke Leistungen. Der Trackhouse-Aprilia-Pilot ist derzeit mit 278 Punkten Fünfter in der Gesamtwertung. Auf Aprilia-Kollege Marco Bezzecchi, der vor den letzten drei MotoGP-Events in diesem Jahr auf Position 3 liegt, fehlen Ogura allerdings schon 54 Punkte.
In Katar hat der Japaner die nächste Gelegenheit, Top-Platzierungen zu erzielen und in der WM-Tabelle Punkte gutzumachen. Das letzte Rennen dort fuhren die MotoGP-Asse aber vor über eineinhalb Jahren. «Ja, aber das ist auf jeder Rennstrecke mehr oder weniger so. Es sind fünf, sechs Monate Unterschied im Vergleich zu den anderen Pisten, es sollte also kein Problem darstellen», winkte Ogura ab.
Ai Ogura: «Wir können in fast allen Sektoren sehr konkurrenzfähig sein»
Bei seinem letzten Auftritt in der Wüste von Doha war Ogura ein Rookie. Es war damals sein erst viertes Rennwochenende in der Königsklasse. Er erzielte 2025 die Ränge 7 und 15. Ist in diesem Jahr mehr möglich? «Ich denke, dass wir dieses Mal etwas mehr erreichen können», lachte Ogura.
Der Lusail International Circuit sollte der Aprilia RS-GP gut liegen. «Wenn man sich das Layout ansieht, ja. Wir können in fast allen Sektoren sehr konkurrenzfähig sein, also dürfte es eine gute Strecke für uns sein», bestätigte Ogura. Das Ziel für das Wochenende? «Die Top-5.»
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