Von Yamaha auf CF Moto: Worauf sich die WorldWCR 2027 freuen kann
Mehr Leistung, höherer Top-Speed und mehr Möglichkeiten am Fahrwerk. Der Wechsel auf die CF Moto 675SR-R wird die WorldWCR 2026 näher an die Sportbike-WM heranführen.
Nach drei Saisons mit der Yamaha R7 kommt
Damit hat die CF Moto auf dem Papier einen deutlichen Leistungsvorteil, was für die WorldWCR 2027 einen deutlichen Mehrwert darstellt, denn das Reglement erlaubt keine leistungssteigernden Eingriffe!
Hinsichtlich der Motorleistung orientiert sich die WorldWCR damit an der Sportbike-Weltmeisterschaft. Erreichten die Top-Speed-Werte der Yamaha auf manchen Rennstrecken nicht einmal die 200‑km/h-Marke, dürften die CF Moto um 20 bis 30 km/h schneller sein. Dies wirkt sich zwangsläufig auf die Bremsphase aus, in der sich die Pilotinnen fahrerisch stärker zur Geltung bringen können als bisher.
Was die Teilnehmerinnen außerdem freuen wird: Das KYB-Fahrwerk der CF Moto ist voll einstellbar – ein häufig genannter Kritikpunkt am bisher eingesetzten Motorrad war das Fahrwerk. Um die Kosten bei der Frauen-Weltmeisterschaft niedrig zu halten, dürfen die Dämpferelemente nicht getauscht werden.
In nationalen Sportbike-Meisterschaften setzten nur wenige Teilnehmer eine CF Moto ein. Dass die 675SR-R in der britischen Serie 2026, in der die ersten vier Positionen von Suzuki und Aprilia in Beschlag genommen wurden, mit Adon Davie auf dem fünften Rang vor Kawasaki und Yamaha platziert ist, dürfte viele überraschen.
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