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Triumph und Stefano Manzi: Erst Krieg, jetzt Harmonie

Mit Stefano Manzi wechselte ein starker Pilot aus der Moto2 in die Supersport-WM 2022. Es dauerte eine Weile, bis sich der Italiener und seinem Teamchef bei Dynavolt Triumph zusammengerauft haben. Dann kam der Erfolg.

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Das ‹Next-Generation-Reglement› der Supersport-WM 2022 ermöglichte die Rückkehr von Triumph ins Paddock der seriennahen Weltmeisterschaft. Organisiert wird das werksseitig unterstützte Engagement von PTR Racing, das als Dynavolt Triumph bereits in der britischen Supersport-Serie 2021 Erfahrung mit der Street Triple 765 RS sammeln konnte.

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Für den WM-Einstieg holte sich Teamchef Simon Buckmaster zwei neue Piloten an Bord. Mit Hannes Soomer zunächst einen erfahrenen Piloten aus der Supersport-WM, als Ass im Ärmel verpflichtete der Engländer Stefano Manzi aus der Moto2-WM.

Beim Meeting in Most erlöste der Italiener im ersten Rennen Triumph und holte zehn Jahre nach Alex Baldolini in Misano 2012 als Zweiter für das erste Podium des britischen Herstellers in der Supersport-WM seit zehn Jahren! Dass er das von Startplatz 21 erreichte, war umso bemerkenswerter. Im zweiten Rennen stand er als Dritter erneut auf dem Podest.

"Der zweite Platz ist das beste Ergebnis, das je ein Triumph-Pilot in der Supersport-WM erzielt hat", stellte Triumph-Teamchef Simon Buckmaster heraus. "Ebenso zwei Podiumsplätze am selben Wochenende – na gut, dabei muss ich zugeben, dass es erst seit 2020 zwei Rennen pro Veranstaltung gibt. Aber nur drei weitere Piloten haben jemals ein Podium auf einer Triumph erreicht. Jetzt müssen auf dem Teppich bleiben und in der Sommerpause hart arbeiten und uns auf die letzten Rennen vorzubereiten."

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Dass es zu Saisonbeginn bei Manzi so gar nicht laufen wollte, hatte verschiedene Gründe.

"Bei den ersten drei Rennen waren alle Next-Generation-Bikes hinsichtlich der Balance-Regeln überkompensiert. Seit Misano, als die Regeln angepasst wurden, sind wir nun näher an den besten Yamaha-Teams – Ten Kate und Evan Bros", erklärte Buckmaster "Außerdem hat Stefano einen emotionalen Charakter und ich kann nicht leugnen, dass ich diese Eigenschaft mitunter auch habe. Es hat eine Weile gedauert, bis er und ich uns zusammengerauft haben. Jetzt verstehen wir uns und er wurde immer stärker. Es gibt auch keine Ablenkungen durch die Moto2 mehr, wo er mal als Ersatz für einen verletzten VR46-Fahrer einspringen musste. Sowohl er als auch wir als Team haben Fehler gemacht."

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