Bei ihrem World Motorsport Council in Macao hat die FIA die letzten Elemente für die neuen Karosserierichtlinien in der Rallye-WM ab 2027 verabschiedet.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Das neue Reglement der Rallye-WM war vom FIA-Weltrat bereits im Dezember 2024 grundsätzlich genehmigt worden. In den letzten sechs Monaten wurde es verfeinert und aktualisiert. Mit der nun erfolgten Bestätigung des Referenzvolumens für die Karosserie will die FIA die Flexibilität für die Karosseriekonstruktion in den Mittelpunkt des neuen Reglements stellen.
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Um dies zu erreichen, legen die Regeln eine Zone fest, in der sich alle Karosserieteile befinden müssen. Innerhalb dieses Volumens haben die Hersteller und Konstrukteure die Freiheit, nahezu jedes Design zu skalieren und zu integrieren. Dieses entscheidende Merkmal des Reglements bedeutet, dass während des zehnjährigen Regelungszyklus bis 2037 Fahrzeuge von Limousinen über Schrägheckfahrzeuge und Crossover bis hin zu komplett maßgeschneiderten Designs zugelassen werden können, ohne dass die Leistung beeinträchtigt wird.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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