Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Auf der knapp 1200 Kilometer langen Rallye, die als sechste WM-Veranstaltung des Jahres im Nordosten der Insel ausgefahren wird, werden 68 Teams aus 29 Nationen an den Start gehen. Auf dem Programm stehen insgesamt 16 Wertungsprüfungen auf Schotterterrain.
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Der Automobile Club d'Italia organisiert in Zusammenarbeit der Autonomen Region Sardinien die Rallye, die über eine 1191,44 Kilometer lange Gesamtstrecke führt und sich dabei auf die Region Gallura und teilweise in Monte Acuto konzentriert. Es gibt insgesamt 16 Wertungsprüfungen, die in drei Etappen über insgesamt 320,24 Kilometer ausgefahren werden. Das Rallyezentrum ist in diesem Jahr wieder Olbia, mit dem Hauptquartier und dem Servicepark auf der Isola Bianca. In der Rally1-Königsklasse sind zwölf Fahrzeuge am Start. Zusammen mit der zuletzt ausgerichteten Rallye Portugal teilt ist das größte Feld der laufenden Saison.
Toyota holte zuletzt in Portugal seinen fünften Sieg im fünften WM-Lauf, als Sébastien Ogier gewinnen konnte. Auch Teamkollege Kalle Rovanperä stand als Dritter auf dem Podium. Somit konnte Toyota seine Führung in der Herstellerwertung auf Hyundai weiter ausbauen. Weiterhin führt mit Elfyn Evans gleichfalls ein Fahrer des japanischen Konzers die WM an. Dahinter liegen Rovanperä und Teilzeitfahrer Ogier. Der Franzose ist auch dieses Mal am Start. Vorjahressieger war Ott Tänak (Hyundai) gewesen.
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Während die Schotterpisten auf Sardinien auf dem Papier relativ stark denen von Portugal ähneln, stellt die italienische Veranstaltung in der Regel eine noch größere Herausforderung dar. Sie beginnt mit Temperaturen, die weit über 30 Grad Celsius liegen können und Autos, Besatzungen und Reifen äusserst strapazieren.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Die Prüfungen sind schmaler und technisch anspruchsvoller als zuletzt in Portugal. Es gibt wenig Spielraum für Fehler. Während die sandige Oberfläche bald von den ersten vorbeifahrenden Auto weggefegt sein wird, kommt dann ein felsiges und das Material mordende Terrain zum Vorschein
Starterliste Rally Italia Sardegna Evans/Martin (Großbritannien) Toyota Rovanperä/Halttunen (Finnland) Toyota Neuville/Wydaeghe (Belgien) Hyundai Ogier/Landais (Frankreich) Toyota Tänak/Järveoja (Estland) Hyundai Formaux/Coria (Frankreich) Hyundai Katsuta/Johnston (Japan) Toyota Pajari/Salminen (Finnland) Toyota Munster/Louka (Luxemburg) Ford Sesks/Francis (Lettland) Ford McErlean/Treacy (Irland) Ford Serderidis/Miclotto (Griechenland) Ford
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