Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Der zweite Tag der Rallye Deutschland lief für Armin Kremer lange nicht so optimal wie der erste. Bei wechselhaftem Wetter mit teilweise trockenen, teilweise nassen Pisten war die Reifenwahl die entscheidende Frage. "Dabei hatten wir leider nicht immer ein glückliches Händchen", musste Kremer einräumen, der als Führender der Kategorie WRC2 in die zweite Etappe gestartet war.
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So hatte der Routinier aus Mecklenburg-Vorpommern der Attacke der beiden Skoda-Werkspiloten Esapekka Lappi und Jan Kopecký schließlich wenig entgegenzusetzen. Mit einer Reihe von Bestzeiten setzte sich Lappi an die Spitze, auch Teamkollege Kopecký zog am deutschen Skoda-Privatfahrer vorbei. Vor der Abschlussetappe am Sonntag trennen die beiden Skoda-Werkspiloten 1.10 Minuten, Kremer hat 18 Sekunden Rückstand auf Kopecký. Der deutsche Skoda-Junior Fabian Kreim war am Samstag neu gestartet, nachdem ein Elektronikproblem den Motor seines Fabia R5 am Freitag lahmgelegt hatte. Der 23-Jährige wird im Zwischenergebnis auf Rang 16 in der WRC2 geführt.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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