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So halten sich die Skoda-Teams für Rallyes fit

Anspruchsvolle Strecken der FIA Rallye-Weltmeisterschaft 2020 stellen hohe Anforderungen an die Fitness der Teilnehmer, darunter der von Skoda unterstützte Privatfahrer Oliver Solberg und dessen Beifahrer Aaron Johnston.

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Wie nutzen Rallye-Fahrer eigentlich die aktuelle Zwangspause aufgrund des Corona-Virus? Wenig überraschend: Sie arbeiten weiter hart an ihrer mentalen und körperlichen Fitness. So sind sie bestens vorbereitet, sobald die FIA Rallye-Weltmeisterschaft wieder Fahrt aufnimmt. Auch der von Skoda unterstützte schwedische Privatfahrer Oliver Solberg, sein Beifahrer Aaron Johnston aus Irland und der Tscheche Jan Kopecký, WRC 2-Weltmeister von 2018, halten sich zu Hause mit individuellem Training fit.

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Ein Rallye-Fahrer wie Oliver Solberg wird auch in Zeiten von Corona nicht zu einem ,Couch Potato‘: Der 18-Jährige verbringt die Zwangspause zu Hause bei seiner Familie im schwedischen Torsby. Dort arbeitet er konstant weiter an seiner mentalen und physischen Fitness und hält auf diese Weise Geist und Körper unter Spannung. Dabei steht ihm nicht nur sein Vater Petter, Rallye-Weltmeister von 2003, mit seinen Erfahrungen hilfreich zur Seite. Solberg Junior beschäftigt sich auch mit unterschiedlichsten Indoor-Aktivitäten. Um Reflexe und Reaktionsschnelligkeit zu schulen, rief er Rallye-Fans auf, sich im Internet an #TheSolbergRACE zu beteiligen. Insgesamt traten bei dieser virtuellen Rallye 4.420 Teilnehmer aus aller Welt online gegen den talentierten Nachwuchsfahrer an.

Um an seiner körperlichen Fitness zu arbeiten, spielt der von Skoda unterstützte Privatfahrer außerdem zu Hause Tischtennis und trainiert gezielt im Kraftraum. An seiner Kondition feilt er bei Läufen durch den Wald. Auch Jan Kopecký, der für Skoda Motorsport maßgeblich am Testprogramm sowie der Weiterentwicklung des FABIA Rally2 evo beteiligt ist und in der tschechischen Meisterschaft für Skoda startet, legt in der Wettbewerbspause ein großes Augenmerk auf seine Kondition.

Fitness ist das A und O im Motorsport

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Obwohl es für Außenstehende möglicherweise so scheint, dass Fahrer und Beifahrer bei einer Rallye ,einfach nur im Auto zu sitzen‘, müssen beide topfit sein. Um ständig am Limit zu fahren, braucht es bei beiden über mehrere lange Rallye-Tage hinweg ein hohes Maß an Konzentration. Eine gute körperliche Verfassung und ausreichend Kraft sind Grundbedingungen, um schnelle Asphaltprüfungen mit hohen Seitenkräften oder Passagen über Schotter und Sprungkuppen bei heißen Temperaturen erfolgreich meistern zu können.

Um bei hoher Geschwindigkeit in den zahlreichen Kurven einer Rallye und bei entsprechenden Seitenkräften den Kopf, der zusätzlich einen Helm zu tragen hat, aufrecht halten zu können, braucht es starke, austrainierte Nackenmuskeln. Das gilt besonders, wenn die Tortur drei Tage andauert. Hier hilft ein entsprechendes Krafttraining – das wissen auch Oliver Solberg und Jan Kopecký.

Einer der wichtigsten Bestandteile eines gezielten Trainings sollte die Ausdauer sein. Entsprechende Einheiten können deshalb etwa aus Radfahren, Langstreckenläufen oder speziellen Übungen bestehen, die Widerstandskraft und Beweglichkeit unterstützen. Das hilft dem Fahrer, optimal die Kontrolle über das Rallye-Auto zu behalten und die nötigen Reflexe noch schneller abrufen zu können.

Weiterer Fitnessfaktor: eine speziell abgestimmte Ernährung

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Im Motorsport zählt jedes Kilogramm, daher ist die richtige Ernährung von Fahrer und Beifahrer für ein möglichst ausgewogenes Körpergewicht unabdingbar. Ein zu starker Fokus auf Muskelaufbau ist kontraproduktiv, deshalb legen Rallye-Fahrer den Trainingsschwerpunkt gezielt auf die Stärkung besonders beanspruchter Muskulatur, etwa im Nacken oder an den Armen. Der Ernährungsplan wird dabei individuell auf jeden Fahrer ausgerichtet.

So bleiben Oliver Solberg, Aaron Johnston und Jan Kopecký in der Rennpause mental und körperlich in Topform, während ihre Skoda FABIA Rally2 evo in der Motorsportabteilung in Mladá Boleslav perfekt vorbereitet auf ihre nächsten Einsätze warten, sobald es die Umstände wieder erlauben.

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