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Flavio Briatore zu Fernando Alonso: Wo ist Klarheit?

Auch für den italienischen Manager und Unternehmer Flavio Briatore bleiben in Sachen Testunfall von Fernando Alonso in Barcelona zu viele Fragen unbeantwortet. Er fordert Klarheit.

Formel 1

Im Artikel erwähnt


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Nur wenige Formel-1-Insider kennen Fernando Alonso so gut wie Flavio Briatore. Als langjähriger Manager des spanischen Rennfahrers verbindet die beiden ein besonderes Band. Zum vieldiskutierten Testunfall des McLaren-Honda-Superstars hat Briatore seine ganz eigene Meinung, mit der er beim italienischen Bezahlsender Sky auf den Putz haut.

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"Mir war klar, dass Fernando aus Sicherheitsgründen mehr als eine Nacht im Spital bleiben würde. Das war auch völlig richtig so. Auf diese Weise wurde garantiert, dass es kein Herzproblem gibt, keine Probleme mit dem Gehirn, keine Embolie. Das sind alles Komplikationen, welche auch Spitzensportler heimsuchen können. An sich war mir auch klar, dass es wohl keinen Start in Australien geben würde, ebenfalls aus Sicherheitsgründen."

Und was ist nun mit den ganzen Räuberpistolen, die um diesen Fall kreisen? Dem Gedächtnisverlust? Dem angeblichen Elektroschlag?

Briatore weiter: "Also diese ganze Geschichte mit „ich bin Kartfahrer und 13 Jahre alt“, das war doch eine Erfindung der Zeitung El País, die dann von allen übernommen wurde, weil es zugegeben eine drollige Geschichte ist. Es ist schon wahr, dass Fernando sich an gewisse Dinge nicht mehr erinnern konnte, aber wir reden hier von zwei oder drei Tagen."

Doch auch der frühere Weltmeistermacher von Benetton und Renault ist aufgrund des Unfalls ein wenig ratlos. "Ich habe einen Film vom Aufprall gesehen, den hat mir Bernie Ecclestone zugestellt, da würde ich den Mauerkuss nicht als dramatisch bezeichnen. Wenn man die Szene sieht, dann ist das ein Unfall so wie wir ihn Dutzende Male gesehen haben."

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"Man sieht, wie Vettel an Alonso vorbeifährt, Fernando fährt rechts scheinbar völlig grundlos in die Mauer. Ich möchte da auch mal wissen, ob es nicht ein Problem mit der Lenkung gab. Von McLaren haben wir hierzu nie etwas gehört. Das, was hier passiert ist, das ich hochgradig seltsam, und Ron Dennis hat das in seiner Pressekonferenz nicht restlos geklärt. Und früher oder später sollten wir schon Klarheit erhalten."

Kleiner Einschub an dieser Stelle: Ron Dennis sagte bei der besagten Konferenz, die Daten aus dem Auto hätten gezeigt, dass alles normal funktioniert habe. Wir nehmen jetzt mal an, der Engländer meinte dabei auch die Lenkung.

Briatore weiter: "Die Kommunikation des Teams war auch nicht eben brillant. Es gibt doch diese Untersuchung der FIA. Also wenn es ein Problem mit der Bord-Elektrik gab, was ich nicht hoffen will, dann sollte man darüber die Wahrheit sagen. Denn dann sind auch andere Fahrer gefährdet. Es ist kein Geheimnis – als KERS in der Formel 1 eingeführt wurde, hat der eine oder andere Mechaniker einen Schlag bekommen, so dass er ohnmächtig wurde. Darum haben einige Schrauber zu Beginn ausgesehen wie Tiefseetaucher, als sie sich dem Auto genähert haben."

Briatore ist davon überzeugt, dass wir von Alonso im McLaren-Honda einiges erwarten dürfen: "Fernando glaubt ans Auto, er sagt, wenn das Auto funktioniert, dann liegt es sehr gut. Erinnern wir uns daran, dass McLaren meist mittelprächtig in die Saison gestartet ist und dann grosse Entwicklungsschritte getan hat. Bei Honda bin ich mir sicher, dass sie alle menschlichen, technischen und finanziellen Ressourcen anzapfen werden, um Erfolg zu haben."

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"Ich sage – warten wir mal ab, wie sich diese Saison entwickelt. Wir haben noch viel herauszufinden. Eine Wintermeisterschaft gibt es nicht, Testfahrten zeigen selten das wahre Kräfteverhältnis."

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