2014 gewann Tom Lüthi den Valencia-GP auf Suter. In dieser Saison präsentiert er sich auf dem spanischen Kurs auch mit der Kalex äußerst schlagkräftig.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Nach der Tagesbestzeit am Freitag dominierte Tom Lüthi auch das dritte Training der Moto2-Klasse in Valencia. Diesmal kam ihm Tito Rabat aus dem Marc VDS-Team jedoch sehr nahe. Nur 0,049 sec trennten sie.
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Dürfen die Fans nun auch einen Durchmarsch von dir im Qualifying und im Rennen erwarten? "Schön wär’s", lachte Lüthi. "Erwarten darf man das in dieser Klasse nie. Aber wir sind gut drauf, ich bin gut drauf. Das Motorrad konnten wir vom Freitag auf den Samstag nochmal verbessern, was mir sehr gefällt. Auch mit alten Reifen konnte ich relativ schnell fahren. Jetzt ist natürlich die Frage, wie viel wir aus den neuen Reifen im Qualifying noch herausholen können. Bei der Abstimmung geht es nur noch um Feinheiten." Wie stark ist deine Pace? "Ich denke, sie ist gut. Ich habe noch nicht analysiert, wie schnell die anderen auf gebrauchten Reifen sind, aber wir sind sicher nicht weit weg. Tito ist immer schnell. Er ist wieder voll da. Auch Rins wird immer schneller", erklärte der 29-Jähirge aus dem Team Derendinger Interwetten.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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