Offiziell: Estrella Galicia 0,0 verlässt Moto3-WM

Von Mario Furli
Moto3
2014 war ein erfolgreiches Moto3-Jahr für Estrella Galicia 0,0 mit Alex Rins und Weltmeister Alex Márquez

2014 war ein erfolgreiches Moto3-Jahr für Estrella Galicia 0,0 mit Alex Rins und Weltmeister Alex Márquez

Estrella Galicia 0,0 und Monlau Repsol konzentrieren sich ab der Saison 2021 nur noch auf den European Talent Cup und die Moto3-Junioren-WM.

SPEEDWEEK.com-Leser wissen es schon seit einer knappen Woche, nun folgte die offizielle Mitteilung: Márquez-Manager Emilio Alzamora zieht sein Moto3-Team nach der Saison 2020 aus der Weltmeisterschaft zurück.

Das Estrella Galicia-Team hat in fast neun WM-Jahren zwar mit Alex Márquez den Titel gewonnen und Alex Rins zum Vizeweltmeister gemacht. Aber in letzter Zeit ließen die Erfolge zu wünschen übrig: Sergio Garcia und Ryusei Yamanaka liegen aktuell nur auf den WM-Rängen 15 und 24.

Insgesamt blickt das Team auf 18 GP-Siege, 67 Podestplätze und 23 Pole-Positions zurück. Dazu beigetragen haben auch Fahrer wie Miguel Oliveira, Fabio Quartararo, Jorge Navarro, Enea Bastianini und Aron Canet.

Estrella Galicia 0,0 und Monlau Repsol werden sich künftig nur noch auf die CEV-Repsol-Meisterschaft konzentrieren: Das Talent Team Estrella Galicia 0,0, und das Junior Team Estrella Galicia 0,0 werden 2021 im European Talent Cup und der Moto3-Junioren-WM antreten.

«Unser gemeinsames Leitmotiv bleibt, Talente zu fördern, auch wenn wir dies nun mit einer neuen und überdachten Strategie machen, im Hinblick auf die Stufe der Meisterschaft. Wir werden deshalb 2021 im FIM CEV Repsol weitermachen», erklärte Jaime Serrano, Managing Director von Monlau Motorsport.

«Strategien und Projekte entwickeln sich weiter und trotz der aktuell unsicheren Situation in der Welt ist unser Engagement im Sport solide», versicherte Jose Cabanas, Chief Marketing Officer von Estrella Galicia 0,0. «Wir sind sehr glücklich, dass wir 2021 weiter mit Monlau arbeiten können, um weiterhin Talente zu unterstützen und den Fahrern Möglichkeiten bieten zu können, damit sie unter den bestmöglichen Umständen in die WM kommen können.»

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