Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Obwohl neben den Werksfahrern 2017 bereits einige Piloten aus Satelliten-Teams wie Cal Crutchlow oder Álvaro Bautista ihre Konkurrenzfähigkeit bewiesen haben, ist Rookie Johann Zarco davon überzeugt, dass er auch in den restlichen 16 Saisonrennen vorne mitmischen kann. "Das Rennen in Katar anzuführen, war sehr wichtig für mein Selbstvertrauen und meine mentale Stärke", betont er. "Sollte ich wieder in diese Situation kommen, kann ich sie aber besser meistern."
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In der Moto2-Klasse war der zweifache Weltmeister in der Endphase der Rennen nahezu unschlagbar, doch in Katar und Argentinien mischte er schon zu Beginn des MotoGP-Laufs vorne mit. "Ich frage mich selbst, was sich verändert hat. Sicher, der weiche Hinterreifen war meiner Leistung im Vergleich zu den Gegnern förderlich. Und vielleicht spielt auch die Tatsache eine Rolle, dass ich nicht unter Druck stehe, wie es im letzten Jahr in der Moto2-Klasse schon der Fall war." "Katar war nicht gut für die Gesamtwertung und die Punkte, aber nun ist der Druck geringer. Es hätte mich erschreckt, wenn ich keine gute Pace gehabt hätte. Es ist gut, dass es so begonnen hat, auch wenn das eigentlich nicht meine Art ist. Doch ich habe in der Zukunft noch mehr Möglichkeiten", versicherte Zarco gegenüber "crash.net".
Haben sich deine Ziele für deine Rookie-Saison in der Königsklasse durch die ersten beiden Rennen verändert? "Mein Hauptziel ist weiterhin, ‹Rookie of the Year› zu werden. Um dieses Ziel zu erreichen, muss ich unter die Top-10 kommen", meint der 26-jährige Franzose. "Doch nach dem ersten Rennen, warum sollte ich es nicht unter die Top-6 schaffen?" In Argentinien lag Zarco als Fünfter am Ende 15,5 Sekunden hinter Sieger Maverick Viñales.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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