Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Laverty, mit 22 Punkten Rückstand auf Cal Crutchlow (Yamaha) aktuell Zweiter der Supersport-WM, hat seit Wochen ein Angebot von Parkalgar, eine weitere Saison im Team zu fahren. Der Ire steht aber auch bei Yamaha auf der Wunschliste, wo er den scheidenden Crutchlow ersetzen würde und in einem Werksteam starten könnte.
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"Eugene hat dieses Jahr einen grossartigen Job gemacht und wir möchten ihn behalten", erklärte Buckmaster. "Wir brauchen aber bald eine Entscheidung. Wir können ihm nicht mehr Zeit geben, um sich Gedanken über das Yamaha-Angebot zu machen. Wenn wir Laverty verlieren, brauchen wir selber Zeit, um gleichwertigen Ersatz für ihn zu finden. Wir haben ihm das beste Angebot unterbreitet, das uns möglich ist. Er weiss, dass unser Team funktioniert. Was die Motorräder anbetrifft, schenkt sich die Yamaha und unsere Honda nicht viel. Beides sind sehr starke Pakete, die Stärken und Schwächen haben. Die Entscheidung liegt bei Eugene, noch vor Imola wollen wir eine Antwort von ihm."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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