Durststrecke beendet
Ferrari und Corvette konnten mit den Pole Positions für die Rennen 11 und 12 des ADAC GT Masters am Eurospeedway endlich wieder Erfolgsergebnisse verbuchen.
Fast vier Zehntel Sekunden war Kentenich schneller als die Porsche Piloten Sebastian Asch (a-workx) und Stefan Wendt (HEGERSPORT), welche die Ränge 2 und 3 belegten. Robert Renauer erlebte im Black Falcon Mercedes ein bestes Training bisher mit Rang 4. Von den unmittelbaren Titelkandidaten erwischte Dino Lunardi im Engstler Alpina mit Rang 6 die beste Ausgangsposition. Noch viel weiter hinten, auf Rang 19, steht der Stuck Lamborghini.
Daniel Keilwitz machte es Kentenich im Qualifying 2 nach und setzte die Bestzeit der Session direkt zu Beginn. Keilwitz nutzte die zunächst noch relativ freie Piste für zwei schnelle Runden, die von der Konkurrenz nicht unterboten werden konnte. "Perfekt, wir haben richtig taktiert, besser hätte es nicht laufen können" freute sich Keilwitz über seine Pole Position. Thomas Jäger war wie am Red Bull Ring wieder vorne mit dabei und stellte den MS Racing Mercedes SLS mit 0,150 Sekunden Rückstand auf Rang 2 vor Rene Rast im Phoenix Pole Promotion Audi R8 LMS. Dominik Farnbacher komplettierte das gute Ergebnis für Ferrari im Training mit Rang 5 vor Sean Edwards, der im Mühlner 997 GT3 R schnellster Porsche Vertreter war. "Es wäre sogar mehr drin gewesen, aber in meiner schnellsten Runde bin ich aufgehalten worden", ärgerte sich der Supercup und Carrera Cup Pilot.
Nur auf den Rängen 14 (Margaritis) und 27 (Stuck) fanden sich die Titelkandidaten wieder. Mit Abstimmungsproblemen haderten die Abt Piloten bereits das ganze Wochenende, dazu kam ein Elektronikproblem bei Ludwig im Q1. Luca Ludwig holte P17, Christopher Mies P8 im Q2.
Schon gesehen?
Newsletter
Motorsport-News direkt in Ihr Postfach
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach