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Red Bull Ferrari gewinnen zweiten GT World Challenge-Lauf in Zandvoort

Max Verstappen Schützling Thierry Vermeulen und Ben Green gewinnen das zweite Rennen des GT World Challenge Europe Sprint Cup in Zandvoort im Ferrari 296 GT3 von Emil Frey Racing.

Im Artikel erwähnt

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Emil Frey Racing feiert einen weiteren Sieg in Zandvoort und den ersten GT World Challenge Europe-Sieg seit Hockenheim 2024. Thierry Vermeulen, der von Max Verstappen gefördert wird, und Ben Green gewinnen das zweite Rennen des GT World Challenge Europe Sprint Cup in Zandvoort.

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Rang zwei sichern sich Bastian Buus und Ricardo Feller im Lionspeed GP Porsche 911 GT3 R, die damit die Tabellenführung im Sprint Cup übernehmen. 3,700 Sekunden fehlten nach einer Rennstunde auf den siegreichen Ferrari.

Konsta Lappalainen und Matteo Cairoli komplettieren im zweiten Emil Frey Racing Ferrari die Podestränge.

In der Startrunde drehte sich Christopher Haase und Kobe Pauwels in der ersten Steilkurve. Während Pauwels die Fahrt fortsetzen konnte, schied Haase aus. Das Safety Car auf den Kurs gerufen. Pauwels schied einige Runden später in der Box ab.

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Wenige Runden nach dem Restart kollidierte DTM-Pilot Nicolas Baert im Lionspeed GP Porsche mit Jop Rappange im KPX Racing BMW M4 GT3. Dabei wurde die Aufhängung am Porsche beschädigt. In der Bocht 10 rutschte der Poesche daraufhin ins Kiesbett und musste geborgen werden, das Rennen wurde neutralisiert.

Nach dem Pflichtboxenstopp schob Thomas Fleming im Garage 59 McLaren den WRT BMW M4 GT3 von Amaury Cordeel vor der ersten Steilkurve an, der daraufhin die Konrolle verlor und sich in die Barriere drehte. Der WRT-Pilot konnte die Fahrt fortsetzen, ehe er das Fahrzeug wenige Runden später in der Box abstellte. Fleming erhielt für den Zwischenfall eine 10-Sekunden-Stop&Go-Strafe, womit er die Spitze im Gold Cup verlor.

Ergebnis GT World Challenge Europe Sprint Cup Zandvoort Rennen 2 (Top 10):

  1. Thierry Vermeulen/Ben Green – Emil Frey Racing – Ferrari 296 GT3

  2. Bastian Buus/Ricardo Feller – Lionspeed GP – Porsche 911 GT3 R

  3. Matteo Cairoli/Konsta Lappalainen – Emil Frey Racing – Ferrari 296 GT3

  4. Valentino Rossi/Max Hesse – WRT – BMW M4 GT3

  5. Thomas Neubauer/Arthur Leclerc – AF Corse – Ferrari 296 GT3

  6. Tommaso Mosca/Matias Zagazeta – AF Corse – Ferrari 296 GT3

  7. Luca Engstler/Patric Niederhauser – Rutronik Racing – Lamborghini Temerario GT3

  8. Lucas Auer/Maro Engel – WINWARD Racing – Mercedes-AMG GT3

  9. Dani Juncadella/Chris Lulham – Mercedes-AMG Team Verstappen Racing – Mercedes-AMG GT3

  10. Robin Knutsson/Gilles Magnus – Boutsen VDS – Porsche 911 GT3 R

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