Am Africa Eco Race, einer Rallye von Monaco nach Senegal ohne WM-Status feierte Jacopo Cerutti auf Aprilia Tuareg 660 einen klaren Sieg. 33 Motorradfahrer kamen an am Ziel bei Dakar.
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Mit einem dritten Platz in der letzten Etappe sicherte sich der Italiener Jacopo Cerutti nach 6000 km den Sieg. Mit diesem Sieg feierte Aprilia auch die Rückkehr in den Rallyesport. Die von Cerutti gefahrene Tuareg 660 wurde im Auftrag des Werks von den einschlägig bekannten Guareschi-Brüdern aufgebaut. Auf diesem Motorrad gewann Cerutti zuvor schon den Meistertitel der italienischen Motorally Meisterschaft.
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Aprilia erreichte die höchste Medienpräsenz im Motorrad-Rennsport in den 90er ond Nuller-Jahren, als von Aprilia-Fahrern mehrere Weltmeisterschaften in der 125er und 250er Klasse gewonnen wurden. Doch Aprilia 1974 begann im Motorradsport in der italienischen Motocross-Meisterschaft, den ersten WM-Titel gewann 1992 der Finne Tommi Ahvala im Trial. Erstmals mit einem Werkseinsatz an der Dakar-Rallye tauchte Aprilia 1989 auf, von 2010 bis 2012 versuchte es Aprilia nochmals mit der RXV Rally 450, wobei mehrere Etappen gewonnen und 2010 ein dritter Gesamtrang erreicht wurde.
Nun also die Rückkehr in den Rallyesport am Africa Eco Race. Diese Rallye findet seit 2009 statt als Alternative zur damals nach Südamerika verlegten Dakar Rallye. An letzterer starten bis heute die Werksteams und die schnellsten Fahrer der Disziplin, sie fahren um die Cross Country Rallies Weltmeisterschaft. Das Africa Eco Race ist die preiswertere Alternative für versierte Amateure ohne Meisterschafts-Status.
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Cerutti übernahm mit einem Sieg in der ersten Etappe die Führung und gab diese mit Spitzenplatzierungen und drei weiteren Etappensiegen bis ins Ziel nicht mehr ab. Auf Platz 3 beendete der von einschlägigen Videos bekannte Pol Tarres auf Yamaha Ténéré das Africa Eco Race. Bester Schweizer ist mit Rang 4 Alexandre Vaudan auf KTM.
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