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Ärzte weigerten sich: Jimmy Olsen startete Aufruf

Aus Jimmy Olsens geplanter Not-OP ist noch nichts geworden. Der Schwede wartet nach seinem Sturz beim Eisspeedway-GP in Shadrinsk auf die Operation seiner schweren Ellenbogen-Fraktur.

Eisspeedway-GP

Im Artikel erwähnt


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Seine erste GP-Saison fand bereits beim dritten von zehn Rennen ein bitteres Ende. Jimmy Olsen qualifizierte sich in Shadrinsk für das Halbfinale, in dem er von der Bahn gefegt wurde. Nach dem Start hieß es: Wenn drei sich streiten, freut sich der Vierte. Olsen nutzte die Gelegenheit, ausgangs der Startkurve innen an drei russischen Kampfhähnen vorbei zu ziehen. Als Erster bog er in die zweite Kurve ein, wurde dann aber von den mit Geschwindigkeitsüberschuss herbeieilenden Konkurrenten erwischt und vom Motorrad geholt.

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Olsen brach sich den Ellenbogen so kompliziert, dass eine Operation dringend notwendig ist. Diese wollte er jedoch nicht in Russland machen lassen und flog umgehend nach Stockholm zurück.

Wie auf den Röntgenbildern zu sehen ist, hat sich ein großes Stück des Ellenbogens bereits weit vom Rest entfernt, zudem sind Splitterteile zu erkennen. Den Ärzten im schwedischen Krankenhaus war dieser Bruch zu kompliziert, sie weigerten sich die Operation durchzuführen. Auf Facebook rief Olsen jetzt dazu auf, ihm beim Finden eines Arztes zu helfen. Die Zeit rennt, da jeder Tag, an dem der Bruch unbehandelt bleibt, einer schnellen Genesung im Weg steht.

Für Olsen kommt beim Almaty-GP an diesem Wochenende die Bahnreserve Denis Slepukhin zum Einsatz. Für die Fahrer der Substitute-Liste war eine so kurzfristige Reise in den tiefen Südosten Kasachstans nicht möglich. Für den Berlin-GP in zwei Wochen hat der Erste der Substitute-Liste, der Finne Timo Kankkunen, sein Kommen zugesagt.

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36

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34

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10

11

6

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26

7

10

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23

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7

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18

9

9

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13

5

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12

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12

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4

4

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8

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3

3

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7

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-

7

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5

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3

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