Durchzogene Zwischenbilanz der deutschen GP-Fahrer
Nach den Rennen in Russland liegen die russischen Fahrer geschlossen vorne. Günther Bauer und Stefan Pletschacher machten unterschiedliche Erfahrungen.
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Nach der Halbzeit in der Weltmeisterschaft 2011 bleibt festzuhalten, dass die russischen Fahrer das Mass der Dinge im geblieben sind. Acht Russen haben sich für die Weltmeisterschaft 2011 qualifiziert und fast erwartungsgemäss führen sie die Wertung an. Nikolai Krasnikov ist auf dem Weg, seinen Rekord in der WM auszubauen und hat die Führung in der Gesamtwertung übernommen.
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Im Verfolgerfeld hinter den Russen liegt Günther Bauer derzeit mit 30 Punkten auf einem guten zehnten Rang. Bei drei Grand-Prix-Rennen erreichte der Deutsche Meister einmal das B-Finale, landete zweimal im C-Finale und konnte somit wichtige Punkte erringen. Beim dritten Grand Prix in Togliatti hatte der Schlechinger einen rabenschwarzen Tag, der letzte Platz kostete Bauer wichtige Punkte. Stefan Pletschacher musste aufgrund des Reglements bei einem Grand Prix als Reservist zusehen und konnte bei den restlichen drei Rennen 13 Punkte erringen. Die Grand Prix in Russland begannen für Pletschacher in Krasnogorsk vor den Toren Moskaus mittelmässig: "Beim zweiten GP ist an einem Motorrad der Stossdämpfer gebrochen und ich musste dann beim ersten Tag des GP-Wochenendes als Reservist zusehen."
In Togliatti wurde das Rennen am zweiten Tag dann, ohne die Tagesfinals auszutragen, nach 20 Läufen abgebrochen. "Es war kein Eis mehr da. Zum Teil kamen Sand und Beton zum Vorschein. Das war schon extrem", erläutert Pletschacher nach seiner Rückkehr aus Russland.
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Die GP-Serie wird nun mit dem Wochenende in Assen am 12. und 13. März fortgesetzt. In Inzell werden am 26. und 27. März die letzten beiden GPs der Saison 2010/2011 ausgetragen und der neue Weltmeister gekürt.
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