Weissenbach: Bauer unterliegt Franz Zorn und Seifter
In Weissenbach in Tirol durften sich die heimischen Eisspeedway-Fans über einen Doppelsieg von Franz Zorn und Manfred Seifter freuen. Die Österreicher waren den Deutschen klar voraus.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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"Weissenbach war ein gewaltiger Event und für uns sehr erfolgreich. Der Veranstalterclub hat hervorragende Arbeit geleistet", lobte Franz Zorn nach seinen Siegen in allen Vorläufen und im Finale. "Die Läufe brachten spannende Duelle, auch die Temperaturen waren mit -1 Grad Celsius tagsüber sehr freundlich."
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GP-Rookie Manfred Seifter musste sich lediglich zweimal seinem Lehrmeister geschlagen geben und wurde Zweiter. Zorn: "Manny und ich haben das gleiche Material, man hat gesehen, dass er sehr gut damit umgehen kann. Er war sehr schnell und sicher." Günther Bauer unterlag nur den beiden Österreichern und wurde vor dem überraschend starken Charly Ebner Dritter. Sohn Luca fuhr mit acht Punkten auf den beachtlichen sechsten Platz, obwohl er einmal disqualifiziert wurde.
Gar nicht lief es bei Stefan Pletschacher, der Ruhpoldinger GP-Pilot strandete auf Platz 13. "Ich hatte von Anfang an Probleme bei der Abstimmung des Motors", klagte der 37-Jährige. "Leider fehlte uns die entsprechende Leistung, um vorne mitmischen zu können. Wir hoffen, das Problem schnell lösen zu können, um wieder anzugreifen."
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Für das kommende Wochenende haben Zorn und Seifter einen Testtag in Weissenbach geplant, damit soll der Feinschliff für den Grand Prix gemacht werden, welcher am 6. Februar im russischen Krasnogorsk beginnt.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Ergebnisse Eisspeedway Weissenbach/A:
Vorläufe: 1. Franz Zorn (A), 15 Punkte. 2. Manfred Seifter (A), 14. 3. Günther Bauer (D), 13. 4. Charly Ebner (A), 10. 5. Jan Klatovsky (CZ), 9. 6. Luca Bauer (D), 8. 7. Simon Reitsma (NL), 8. 8. Max Niedermaier (D), 8. 9. Markus Jell (D), 7. 10. Hans Weber (D), 7. 11. Franz Mayerbüchler (D), 6. 12. Sebastian Gegenbauer (D), 5. 13. Stefan Pletschacher (D), 4. 14. Erwin Schuster (A), 3. 15. René Dünki (CH), 1. 16. Bart Schaap (NL), 1. 17. Beat Dobler (CH), 1. Finale: 1. Zorn. 2. Seifter. 3. Bauer. 4. Ebner.
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