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Der Albtraum kehrt zurück: Erik Riss (30) muss erneut die Notbremse ziehen

Mit dem Bahnsport-Saisonstart 2026 kehrte Erik Riss nach überstandener Augenerkrankung auf die Speedwaypiste zurück; doch nun ist der Oberschwabe erneut gezwungen eine Pause einzulegen.

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Mit dem Saisonstart hatte Erik Riss im Zuge seines Comebacks die Hoffnung formuliert das Jahr durchfahren zu können, doch am vergangenen Wochenende hat sich diese bereits zerschlagen. «Leider sind meine Augenprobleme wieder aufgetreten, und ich konnte seitdem keine Rennen fahren», stellte der Seibranzer in einem öffentlichen Statement fest. «Ich muss daher eine weitere Rennpause einlegen, bis sich mein Sehvermögen normalisiert hat. Es tut mir sehr leid für meine Vereine und Fans.»

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Beim Heimrennen der polnischen Liga am 19. April musste der AC Landshut Lukas Fienhage ins Line-up nehmen, der kurzfristig für Riss einsprang. «Ich war zuversichtlich, dass ich diese Probleme hinter mir gelassen habe und hätte nicht erwartet, wieder in dieser Lage zu sein», teilte der 30-Jährige mit. «Da ich alle Anweisungen der Ärzte befolgt habe, ist das ein großer Schock und ziemlich frustrierend. Ich habe bereits professionelle Hilfe in Anspruch genommen, um die Angelegenheit endgültig zu klären und hoffentlich eine langfristige Lösung zu finden. Zum jetzigen Zeitpunkt kann ich noch nicht abschätzen, wie lange meine Rennpause dauern wird.» Es ist fraglich, ob Riss bei der Speedway-EM-Qualifikation in Stralsund oder beim Speedway-World-Cup am 1. Mai in Landshut fahren kann.

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