Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Nur eineinhalb Jahre nach der Öffnung muss es schon wieder schliessen: Das Ronnie-Peterson-Museum im schwedischen Orebro, der Heimatstadt des 70er-Jahre Idols. Dies berichten britische Medien.
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Laut den Museumsbetreibern kamen insgesamt 14000 Besucher des 1978 nach einem Unfall in Monza verstorbenen Lotus-Fahrers. Man habe der Kommune Einnahmen in Höhe von 1,8 Millionen Kronen (180000 Euro) verschafft, aber sei im Gegenzug leer ausgegangen, beklagte Geschäftsführer Joakim Thedin. Das Traurige sei, dass niemand den immensen Werbewert Petersons für die Stadt Orebro realistisch einschätzen würde. Und dass nun niemand mehr jemals ein Peterson-Museum auf die Beine stellen werde.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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