Mit dieser besonderen Startnummer will F1-Neuzugang Rafael Camara fahren
Rafael Camara gibt 2027 sein F1-Debüt für Haas. Dafür hat der Brasilianer sich auch schon eine Wunsch-Startnummer ausgesucht. Die Zahl hat mit einem ungewöhnlichen Datum zu tun.
Vor gut einer Woche wurde offiziell: Der Brasilianer Rafael Camara fährt kommende Saison für Haas in der Formel 1, ersetzt bei dem US-Team Esteban Ocon, dessen Vertrag nicht verlängert wird. Jetzt verriet Camara, der aktuell noch für Invicta Formel 2 fährt und dort in Meisterschafts-Führung liegt, welche Startnummer er für die Formel 1 gern haben möchte.
Camara hat ungewöhnliches Geburtsdatum
Camara sagte: Er möchte mit der Nummer 50 antreten – weil seine Wunsch-Nummer schon vergeben ist. Camara ist am 5. Mai 2005 geboren – 05/05/05 also. Seine eigentliche Wunsch-Startnummer wäre die 5. Die ist allerdings schon an Gabriel Bortoleto vergeben, der sie nach dem Renn-Ruhestand von Sebastian Vettel übernahm. Entsprechend weicht Camara nun auf die Nummer 50 aus.
Wunschnummer bereits an Bortoleto (Audi) vergeben
Camara sagte nach seiner Vertragsunterzeichnung bei Haas: «Ich denke, dass ich mit der 50 fahren werde. Ich habe mit meinem Vater darüber gesprochen und er sagte, die 50 ergibt Sinn mit meinem Geburtstag. Also werde ich die nächstes Jahr verwenden.» Die Nummer 50 ist für Haas nicht neu: Sowohl Oliver Bearman, aktueller Haas-Pilot und Camaras künftiger Teamkollege, als auch Testfahrer Ryo Hirakawa hatten für ihre Testeinsätze schon die 50 auf dem Auto.
Fix ist die Nummer 50 für Camara noch nicht. Offiziell bestätigt ist die Startnummer erst mit der offiziellen Teilnehmerliste vor der Saison. Aber dem Traum von der Nummer 50 sollte nichts im Weg stehen.
Camara und Bearman fast gleich alt
Ein weiteres Kuriosum rund um den Geburtstag von Camara übrigens: Er ist exakt drei Tage älter als sein künftiger Teamkollege Oliver Bearman, der am 8. Mai 2005 auf die Welt kam. Bearman ist aber schon ein alter Formel-1-Ha(a)se, geht 2027 in seine vierte Saison in der Königsklasse (seine dritte volle). 2024 war er drei Rennen als Ersatzfahrer gefahren, 2025 zum Stammpiloten geworden.
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