Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Berg- und Talfahrt bei Robert Kubica, was seine Platzierungen in den Abschlusstrainings 2009 angeht: Vierter in Australien, Achter in Malaysia, nur auf Startplatz 18 in China, Aufwärtstrend mit Startplatz 13 in Bahrain und nun also endlich wieder mal in den Top-Ten.
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"Klar ist der zehnte Platz besser als der dreizehnte", gibt der Pole nach dem Qualifying zu Protokoll. "Was den Fahrer angeht, so kann ich mir nach diesem Training kaum etwas vorwerfen, Neunter, dann Achter mit fast leerem Tank, schliesslich Zehnter. In Q2 war mir im ersten Versuch eine sehr gute Runde gelungen, den zweiten Sturmlauf aber musste ich abbrechen, dann leistete ich mir ein Gambling – ich wollte mir einen Reifensatz fürs Quali 3 aufsparen. Dieses Risiko hat sich ausgezahlt, weil ich tatsächlich ins letzte Quali vorstossen konnte." "Was dann aber passierte, ist mir nicht ganz klar. Als wir einen frischen Reifensatz aufgezogen hatten, untersteuerte der Wagen auf einmal, wir wissen nicht, warum."
Das kann an verschiedenen Faktoren liegen: Ein Fehler beim Reifendruck, ein Satz, der nicht sorgfältig genug aufgewärmt wurde, ein Pneu, bei dem ein minimaler Fabrikationsfehler vorliegt.
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Die hohe Leistungsdichte der modernen Formel 1 wurde Nick Heidfeld zum Verhängnis: Mit 1:20,676 min als Dreizehntem fehlten ihm auf den Zehntplatzierten von Quali 2 – Fernando Alonso – lediglich 16 Hundertstelsekunden.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Oder wie es Toro-Rosso-Fahrer Sébastien Buemi sagt: "Der Unterschied zwischen Siegern und Verlierern liegt in der Formel 1 ungefähr bei zwei Zehntelskunden ..."
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