Langbahn-GP Ostrowo am Samstagabend im Livestream
Die Langbahn-Weltmeisterschaft geht in die zweite Runde und wird am 17. Juni in Polen Station machen. Als Spitzenreiter reist Josef Franc nach Ostrowo und erzählt, worauf es auf der Speedwaybahn ankommen wird.
Der Tscheche Josef Franc fährt in diesem Jahr in Topform und hat dies
Franc kam zurück und im ersten WM-Finale in Herxheim war der 44-Jährige zusammen mit Martin Smolinski der beste Fahrer – nach Smolinskis Ausfall im Finale feierte Franc den Sieg. "Ich war sehr froh über das brillante Resultat und konnte ohne Fehler das abrufen, was ich kann. Und ich hatte
Mit 21 WM-Punkten im Gepäck reist Franc ins polnische Ostrowo, gelegen in der Mitte des Dreiecks, das Breslau, Posen und Lodsch bilden. Für die Fahrer wird es eine besondere Herausforderung darstellen, die längeren Langbahnbikes auf die dortige Speedwaybahn einzustellen. "Man muss ein gutes Set-up finden", blickte Franc im Gespräch mit SPEEDWEEK.com auf die Läufe auf der 372 Meter kurzen Bahn voraus. "Wie ich gehört habe, ist die Bahn ähnlich wie die in Pardubitz und nur einen Tick schmaler. Wir werden mit den Bikes etwas mehr Platz haben als in Rzeszow und bestimmt ein spannendes Rennen mit verschiedenen Linien und vielen Zweikämpfen erleben."
Für den Grand Prix in Polen wurde Stanislav Burza mit der Wildcard des Veranstalterlandes ausgestattet, zuhause konnte er stets überzeugen. In den Kampf um den WM-Titel und die Medaillen wird der Gastfahrer mit seinem einmaligen Auftritt nicht eingreifen können. Im Gegensatz zu Franc, der die Saison auf jeden Fall mit einer Medaille abschließen will: "Jeder will die Weltmeisterschaft gewinnen. Wir gehen das Schritt für Schritt an, am Ende hoffe ich auf weitere gute Resultate wie in Herxheim."
Das Rennen aus Polen wird über
WM-Stand nach 1 von 6 Rennen:
1. Josef Franc (CZ), 21 Punkte
2. Zach Wajtknecht (GB), 19
3. Lukas Fienhage (D), 17
4. Gaetan Stella (F), 15
5. Martin Smolinski (D), 13
6. Romano Hummel (NL), 11
7. Chris Harris (GB), 10
8. Jacob Bukhave (DK), 9
9. Stephan Katt (D), 8
10. Theo Pijper (NL), 7
11. Daniel Spiller (D), 5
12. Max Dilger (D), 4
13. Mika Meijer (NL), 3
14. Kenneth Kruse Hansen (DK), 2
15. Hynek Stichauer (CZ), 1
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