Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
Weiterlesen
Werbung
Bei KTM, Red Bull und dem Ajo-Team gibt es Bestrebungen, den GP-Talenten künftig nach dem Red-Bull-Rookies-Cup und der Moto3-WM in der Moto2-WM ein weiteres Betätigungsfeld zu bieten. Deshalb könnte Aki Ajo bereits 2014 zusätzlich ein Moto2-Team installieren.
Werbung
Werbung
"Darüber haben wir schon nachgedacht und werden wir mit unseren Partnern weiter nachdenken", versichert Ajo. "Aber das ist momentan kein vorrangiges Thema. Ich halte die Moto3 momentan für die beste GP-Klasse. Wir konzentrieren uns zu 100 Prozent auf diese Aufgabe. Aber ein Moto2-Team wäre durchaus sinnvoll." Denn Cortese und Kent mussten für den Klassenwechsel auch einen Teamwechsel vornehmen. Ajo hatte schon für die erste Moto2-Saison 2010 einen Teamplatz erhalten, ihn aber schliesslich an Alex Debon und dessen neues spanisches Team Aeroport de Castello abgetreten. Als Cortese im August 2012 seinen Aufstieg in die Moto2-ankündigte, meldete Ajo bei der Teamvereinigung IRTA provisorisch einen Moto2-Teamplatz an. Als Cortese wenig später bei Intact GP unterschrieb, liess er den Platz wieder verfallen.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.