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Romano Fenati (Sturz): «Ich kann ihm nicht böse sein»

Acht Fahrer mussten im Moto3-Rennen des Frankreich-Grand-Prix zu Boden. Auch die beiden Piloten aus dem Team Sterilgarda Max Racing Romano Fenati und Alonso Lopez zählten auf dem Circuit Bugatti zu den Sturzopfern.

Im Artikel erwähnt

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Obwohl er nur von der achten Startreihe ins Rennen ging, fand Alonso Lopez rasch Anschluss an die Spitzengruppe. Nach fünf Runden lag der junge Spanier unmittelbar hinter dem Italiener Romano Fenati an der elften Stelle. In der Bremszone zur Zielkurve donnerte er ins Heck seines Sterilgarda Max Racing-Teamkollegen. Für beide Husqvarna-Fahrer war damit der Große Preis von Frankreich vorzeitig beendet.

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"Wir sind nicht schlecht in den Grand Prix gestartet und hatten für beide Fahrer Chancen auf gute Ergebnisse. Es ist eine große Schande, dass der Fehler von Alonso den Tag für beide beendet hat", ärgerte sich Teamboss Max Biaggi über die unnötige Aktion seines spanischen Fahrers. "Wir müssen an die positiven Aspekte denken: Zwei Fahrer waren praktisch unter den Top-10 und hatten das Potenzial für noch bessere Ergebnisse."

"Ich habe Romano berührt und das wars. Es tut mir leid für ihn und das Team", entschuldigte sich Lopez bei seinem Teamkollegen, der beim San-Marino-GP in Misano für den ersten Husqvarna-Sieg in der Moto3 gesorgt hatte. "Trotz aller Enttäuschung muss positiv vermerkt werden, dass wir uns stark gesteigert haben und immer schneller werden. Es war zwar kein guter Tag, aber wir werden versuchen, in Aragón besser zu werden."

"Das Glück war heute nicht auf unserer Seite. Mein Motorrad war dieses Wochenende wirklich gut und mein Gefühl auch, aber was nützt das alles, wenn man am Ende nicht die Zielflagge sieht. Natürlich hat Alonso zu spät gebremst, aber das kann in einem Rennen jeden von uns einmal passieren. Ich kann ihm deswegen nicht böse sein", so die faire Reaktion von Fenati auf den Fehler seines jungen Teamkollegen.

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Ergebnis Moto3, Frankreich-GP, 11. Oktober

1. Vietti, KTM

2. Arbolino, Honda

3. Arenas, KTM

4. Masia, Honda

5. Migno, KTM

6. Sasaki, KTM

7. Fernandez, KTM

8. Rodrigo, Honda

9. Ogura, Honda

10. Tatay, KTM

11. Garcia, Honda

12. Salac, Honda

13. Foggia, Honda

14. Rossi, KTM

15. Nepa, KTM

Ferner:

17. Dupasquier, KTM

21. Kofler, KTM

Moto3-WM-Stand nach 10 von 15 Rennen

1. Arenas, 135 Punkte. 2. Ogura, 129. 3. Vietti, 119. 4. Arbolino 115. 5. McPhee, 98. 6. Masia, 83. 7. Rodrigo, 77. 8. Suzuki, 75. 9. Fernandez, 73. 10. Foggia, 63.

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