Motocross-Drama: Tragische Details zum Tod von Patrick Mitterbäck
In Österreich erschütterte der tragische Tod von Ex-Motocross-Fahrer und Teambesitzer Patrick Mitterbäck die Offroad-Szene. Er kam bei einem Unfall in Ungarn ums Leben.
Der Tod von Motocross-Urgestein Patrick Mitterbäck sorgte zuletzt für Schlagzeilen und Betroffenheit. Der Steirer aus dem Bezirk Liezen war mit der Motocross-Maschine privat verunglückt. Mitterbäck hatte sich als Fahrer und Teamboss in der österreichischen Motocross-Szene über Jahre einen Namen gemacht – zudem war der 46-Jährige sehr beliebt.
Die Nachricht vom Tod von Mitterbäck verbreitete sich wie ein Lauffeuer. Der verhängnisvolle Zwischenfall ereignete sich auf einer Trainingsstrecke in St. Gotthard (Szenetgotthard) in Ungarn – in unmittelbarer Nähe zur österreichischen Grenze. Patrick Mitterbäck hinterlässt unter anderem eine acht Jahre alte Tochter.
Der Unfallhergang war dramatisch. Mitterbäck soll gemäß Berichten aus seinem nahen Umfeld in Umbauarbeiten involviert gewesen sein. Er übersah wohl einen zu nahe an einem Sprunghügel geparkten Bagger und kollidierte dabei mit der Schaufel des schweren Gerätes.
Patrick Mitterbäck hatte sich über viele Jahre mit Leib und Seele dem Offroad-Sport verschrieben. Im Jahr 2013, nach dem Ausklang seiner eigenen Hobby-Laufbahn, gründete er sein eigenes Team «Mitterbäck Racing Motocross Team». Unter seiner Regie kam der junge Lukas Osek an die nationale Spitze – dieser sicherte sich in Österreich 2024 und 2025 die nationalen Titel in der Junioren-Klasse.
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