Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Im Argentinien-GP vergangenes Wochenende stand das Ducati-Werksteam auf verlorenem Posten. Cal Crutchlow fehlte verletzungsbedingt, Michele Pirro ist kein Ersatz für den Engländer. Andrea Dovizioso musste reglementsbedingt mit weichen Reifen fahren, das war von Anfang an zum Scheitern verurteilt – nur Rang 9.
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Die Vorzeichen stehen für das Ducati-Werksteam auch in Jerez nicht auf Erfolg. "Die Strecke zählt nicht zu meinen Favoriten", gibt Dovizioso zu. "Schon letztes Jahr lief es dort für uns nicht besonders. Nach Argentinien habe ich versucht die positiven Seiten zu sehen. Obwohl es in Las Termas nicht gut lief, bin ich immer noch Vierter der Meisterschaft." Crutchlow musste in Termas de Rio Honda wegen seiner Verletzung an der rechten Hand pausieren, die er sich beim Sturz in Austin Mitte April zugezogen hat. "Ich habe nach wie vor Schmerzen, das Wochenende wird schwierig", kündigt der 28-Jährige an. "Aber ich werde es am Freitag versuchen, meine Hand wird täglich besser. Für meine Rückkehr hätte ich mir kaum eine härtere Strecke als Jerez aussuchen können."
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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