Die Nachwirkungen eines Schlüsselbeinbruchs erschwerten in Jerez die Aufgabe von PrüstelGP-Fahrer Dirk Geiger. In den drei Rennen zur Moto3-Junioren-WM blieb er ohne Punkte.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Der Cuna de Campeones PrüstelGP-Fahrer Dirk Geiger ging in Jerez nur drei Wochen nach einem Schlüsselbeinbruch wieder auf die Rennstrecke – nicht die besten Vorrausetzungen, um an nur zwei Tagen drei Rennen zu absolvieren.
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Nach den freien Trainings am Mittwoch und Donnerstag landete Dirk im Qualifying am Samstag auf der 26. Startposition. Der Deutsche konnte sich während des gesamten Wochenendes um fast zwei Sekunden steigern. Leider musste KTM-Pilot Geiger im ersten Junioren-WM-Rennen am Samstag nach nur drei Runden wegen eines technischen Problems aufgeben. Am Sonntag kämpfte Geiger gegen die Schmerzen am Schlüsselbein und schaffte es, die beiden Rennen auf den Plätzen 24 und 25 zu beenden.
"Es war nicht mein bestes Wochenende. Es war wirklich schwierig, vor allem wegen meiner Verletzung des Schlüsselbeins", seufzte der 18-Jährige aus Mannheim. "Das freie Training und das Qualifying waren im Vergleich zu den vorherigen Rennwochenenden besser, aber uns fehlt immer noch etwas, um mehr in der ersten Gruppe zu liegen. Schließlich gelang es mir, vom 26. Platz der Startaufstellung zu starten. Ich bin sehr motiviert in das erste Rennen gestartet. Der Start war wirklich gut und ich habe viele Positionen zurückerobert. Aber ich fing an, Probleme mit dem Motor zu spüren. Ich hatte das Gefühl, dass die Maschine immer langsamer wurde. Nach drei Runden musste ich leider aufgeben. Ich war enttäuscht, denn ich hatte das Gefühl, dass ich für das Rennen konkurrenzfähig sein könnte. Das Positive daran war, dass wir noch zwei Rennen vor uns hatten. Glücklicherweise konnten wir das Problem lösen."
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"Das zweite Rennen, das erste am Sonntag, war nicht schlecht", fuhr Geiger fort. "Ich konnte nicht bei der schnellsten Gruppe bleiben, aber es hat mir Spaß gemacht, in einer kleineren Gruppe mit drei anderen Fahrern zu kämpfen; ich kam als 24. in Ziel. Ich bin glücklich, denn ich war schneller als im restlichen Verlauf des Wochenendes. Das dritte Rennen verlief ähnlich wie das Zweite. Ich kämpfte die ganze Zeit in einer Gruppe und wurde 25. Ich bin nicht ganz zufrieden, weil ich weiß, dass ich es besser machen kann. Ich bin sicher, dass es in Aragón besser sein wird. Ich bin motiviert und weiß, dass es ohne Schmerzen im Schlüsselbein viel besser sein wird."
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Die vierte Runde der FIM CEV Repsol Championship findet am 3./4. Oktober im MotorLand Aragón statt – mit jeweils drei Rennen pro Klasse.
CEV Moto3-Junioren-WM Jerez, Rennen 1, Samstag, 29.8. 1. Xavier Artegas (E), Honda, 16 Runden 28:46,650 min 2. Daniel Holgado (E), KTM, + 0,954 sec 3. Gerard Riu (E), KTM, + 1,027 4. David Salvador (E), KTM, + 1,595 5. Diego Moreira (BR), Honda, + 1,946
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