2012 belegte Tomasz Gollob mit 142 Punkten den vierten Platz im Speedway-GP. Am Ende fehlten ihm nur sechs Punkte zu Bronze. Obwohl der Pole Vierter wurde, ist er mit seinem Ergebnis zufrieden.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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"Ich weiss selbst nicht, was ich über dieses Jahr im Grand Prix sagen soll. Noch im März hab ich gedacht, dass dieses Jahr für mich sehr gut wird", so die polnische Nummer 1. "Natürlich habe ich von der Goldmedaille geträumt. Nach dem ersten Grand Prix im Auckland war ich zufrieden. Alles war unter Kontrolle, bis auf meine Verletzung beim Grand Prix in Schweden. Danach ist alles schief gelaufen. Ich hatte auch dieses Jahr zu viele Probleme mit meinen Motoren. Wenn du in drei Grands Prix sehr schlecht fährst, wie kannst du danach noch von einer Medaille träumen? Trotzdem hatte ich vor dem Grand Prix in Thorn noch eine theoretische Chancen auf Bronze. Leider hat es mir nicht mehr gereicht, Greg Hancock in der Gesamtwertung zu überholen. Wenn ich zurückschaue, kann ich mit dem vierten Platz in der Gesamtwertung zufrieden sein."
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Der 42-Jährige will nicht aufgeben, er plant bereits die nächste GP-Saison: "Ich beende meine Karriere im Grand Prix noch nicht. Ich will noch ein paar Jahre starten und weitere Medaillen für die polnischen Fans holen. Diese Fans sind einfach wunderbar. Sie fahren tausende Kilometer, um mich zu unterstützen. Obwohl die Konkurrenz extrem stark ist, glaube ich, dass ich noch einmal Weltmeister werden kann. Das ist mein Ziel und gleichzeitig mein Traum. Im Winter muss ich mit meinen Mechanikern alles tun, um meine Motoren vorzubereiten. Sie müssen nächstes Jahr auf jeder Bahn schnell sein. Ich will im Winter viel Motocross fahren, das ist mein Hobby. Mit Motocross kann ich mich gut auf die Speedway-Rennen vorbereiten."
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