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Speedway-World-Cup: Die Teams für Event 1 & 2 stehen

In der ersten Juli-Woche kämpfen Teams aus neun Ländern um den Speedway-Mannschafts-WM-Titel 2017. Deutschland ist wieder einmal nicht dabei.

Speedway

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Mit einem C-Team war Deutschland bei der Qualifikation in Riga gegen Lettland und Frankreich chancenlos, mit Kai Huckenbeck wurde nur ein Toppilot aufgeboten.

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Während Sieger Lettland in den World-Cup einzog, ist Deutschland zum wiederholten Mal nur Zuschauer und muss 2018 erneut in die Qualifikation.

Die Teams haben nun ihre Kader benannt, pro World-Cup-Rennen werden maximal fünf Fahrer aufgestellt. Vier Piloten sind fix, soll ein fünfter zum Einsatz kommen, muss dieser U21 sein.

Ab dieser Saison kann der U21-Fahrer jeden seiner Teamkollegen ersetzen und darf in bis zu fünf Läufen antreten. Wird der Junior als taktische Reserve oder Joker gebracht, darf er sogar sechsmal fahren.

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Zum Beispiel Australien hat 2017 den Luxus, dass U21-Weltmeister Max Fricke nicht mehr in der Stammbesetzung sein muss, sondern als Nummer 5 aufgeboten werden kann. Großbritannien kann es mit dem WM-Dritten Robert Lambert gleich handhaben.

Fünf Fahrer sind aber keine Pflicht. Aus Kostengründen kann der U21-Pilot auch zuhause gelassen werden.

Die USA verzichteten auf die Nominierung des 47-jährigen Weltmeisters Greg Hancock, wodurch sie in Event 1 gegen Großbritannien, Australien und Tschechien chancenlos sein werden. Der letzte Platz, und damit der Abstieg in die Qualifikation 2018, sind vorprogrammiert.

Weltmeister Polen ist für das Finale am 8. Juli in Lissa gesetzt.

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Event 1, King’s Lynn/GB (1. Juli):

Großbritannien: Craig Cook, Adam Ellis, Chris Harris, Robert Lambert, Steven Worrall.

Australien: Troy Batchelor, Jason Doyle, Max Fricke, Chris Holder, Nick Morris.

Tschechien: Vaclav Milik, Josef Franc, Matej Kus, Eduard Krcmar, Hynek Stichauer.

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USA: Ricky Wells, Luke Becker, Giovanni Manzares, Broc Nicol, Dillon Ruml.

Event 2, Västervik/S (4. Juli):

Schweden: Fredrik Lindgren, Andreas Jonsson, Antonio Lindbäck, Linus Sundström, Joel Kling.

Dänemark: Niels-Kristian Iversen, Kenneth Bjerre, Michael Jepsen Jensen, Leon Madsen, Frederik Jakobsen.

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Russland: Andrej Kudriashov, Vadim Tarasenko, Emil Sayfutdinov, Grigorij Laguta, Gleb Chugunov.

Lettland: Andrejs Lebedevs, Maksims Bogdanovs, Kjastas Puodzuks, Jevgenijs Kostigovs.

Race-off Lissa/PL (7. Juli):

Zweiter Event 1

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Dritter Event 1

Zweiter Event 2

Dritter Event 2

Finale Lissa/PL (8. Juli):

Polen: Patryk Dudek, Maksym Drabik, Jaroslaw Hampel, Maciej Janowski, Janusz Kolodziej, Piotr Pawlicki, Przemyslaw Pawlicki, Piotr Protasiewicz, Bartosz Smektala, Bartosz Zmarzlik.

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Sieger Event 1

Sieger Event 2

Sieger Race-off

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