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Exklusiv: Wie Markus Reiterberger seine Zukunft plant
Nach seiner Trennung vom Team Althea BMW plant Markus Reiterberger für dieses Jahr noch zwei Wildcard-Einsätze in der Superbike-WM. Woran er sonst noch arbeitet, verriet er SPEEDWEEK.com.
Superbike WM
Im Artikel erwähnt

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Vergangenen Samstag verkündeten Althea BMW und Markus Reiterberger, dass sie nach 30 gemeinsamen Superbike-WM-Läufen fortan getrennte Wege gehen. Als einer der Gründe wurde die schwere Wirbelverletzung nach dem Sturz in Misano im Juni 2016 angeführt.
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Für den Bayer ist klar: Es ist nur ein vorübergehender Rückzug aus der seriennahen Weltmeisterschaft, beim deutschen Event auf dem Lausitzring vom 18. bis 20. August wird er wieder dabei sein – mit Wildcard. SPEEDWEEK.com führte mit Markus Reiterberger ein ausführliches Interview, lesen Sie hier Teil 1. Markus, welche gesundheitlichen Einschränkungen hast du noch?
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Die Wirbel sind zwar alle verheilt, die Schmerzen schränken mich aber etwas ein. Beim Fahren merke ich wenig davon, aber im Alltag tut es weh – ich konnte auch lange nicht trainieren.
Mit welchem Team wirst du den Wildcard-Einsatz auf dem Lausitzring bestreiten?
Ende letztes Jahr habe ich mir mit meinem Manager Werner Daemen viele Gedanken gemacht. Als im Winter feststand, wie das neue Althea-Team aussieht, als Genesio Bevilacqua gesagt hat, ‹so ist es›, da habe ich mich damit abgefunden und dachte mir, dass ich mich einfach anpasse und das probiere. Bis jetzt habe ich das gemacht, aber es passt einfach nicht. Jetzt will ich auf Nummer sicher gehen und nicht einfach in ein anderes Team wechseln. Ich habe mit Werner geredet, er hat sich bemüht, dass er mir wieder die Crew von 2015 zusammenstellt. Das ist uns gelungen: Mein Vater ist Hauptmechaniker, Wolfgang Kampe ist wieder dabei, Werner Daemen ist Teamchef, Mathias Greiff von alpha Racing macht das Fahrwerk, Dirk Linnebacher das Data-Recording und Peter Beicht kümmert sich um die Reifen.
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Das sind die Hauptpersonen, mit denen ich 2015 am erfolgreichsten war und bei denen ich mich wie daheim fühle. Sie sind wie eine Familie für mich, das ganze Team, alle. Ich freue mich schon drauf, dass ich mit ihnen wieder zusammenarbeiten kann. Sie sind auch das einzige Team, für das ich meinen großen Traum WM zu fahren aufgebe. Bei ihnen weiß ich, dass ich gut aufgehoben bin und Spaß am Fahren habe. Sie können mich zurück auf meinen guten Stand bringen. Wir zusammen werden die zwei Wildcards bestreiten. Zuvor können wir hoffentlich ausführlich testen. Wir können nicht zum Rennen fahren und dann alle in Grund und Boden fahren. Wir müssen ein vernünftiges Bike auf die Bein stellen, ich muss den Kopf frei und wieder Spaß am Fahren kriegen. Habt ihr schon entschieden, wo neben dem Lausitzring der zweite Wildcard-Einsatz sein wird? Wir haben uns mit Genesio Bevilacqua darauf geeinigt, dass wir Lausitzring auf alle Fälle fahren. Dann müssen wir gemeinsam mit ihm entscheiden, was das zweite Rennen wird.
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Warum hat der Althea-Boss trotz eurer Trennung ein Mitspracherecht? Wir haben versucht mit beiden Seiten auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen. Ich habe ihm gesagt, dass ich gehe und er mit Raffaele De Rosa weitermachen kann. Dafür möchte ich zwei Wildcard-Einsätze fahren. Kannst du mit dem BMW-Team von Werner Daemen auch die IDM Superbike bestreiten? Wir arbeiten daran. Noch weiß ich aber nicht, wie die Situation in der IDM ausschaut, ich bin für alles offen.
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Ich bin 14 Jahre Rennen gefahren, um in die WM zu kommen. Es muss aber auch stimmen, ich will mich nicht um jeden Preis aufarbeiten. Es ist nicht wichtig wo man fährt, sondern unter welchen Bedingungen. Die Bedingungen bei Werner im Team sind optimal, dort haben wir von BMW auch gute Unterstützung. Könnte sich für die Endurance-WM etwas ergeben? Es schwebt etwas im Raum. Die Acht Stunden Suzuka oder Oschersleben wären der Hammer, mal sehen, ob ein Team dafür offen ist. Generell wären mir aber Sprintrennen lieber, damit ich meinen Speed wieder aufbauen kann.
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