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Nach Trennung: Wer bezahlt die Zeche bei Motoxracing?
Nach Most gaben das Team Yamaha Motoxracing und Tito Rabat die einvernehmliche Trennung bekannt. Die Italiener haben einen altgedienten Bekannten für die restliche Superbike-WM-Saison ins Auge gefasst.
Superbike WM
Im Artikel erwähnt


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Tito Rabat, der Moto2-Champion von 2014 und ehemalige MotoGP-Fahrer, konnte in der Superbike-WM nie Fuß fassen. In 107 Rennen schaffte er nur ein einstelliges Ergebnis, als Neunter im ersten Rennen in Estoril 2021. Damals stand der Spanier beim starken Ducati-Privatteam Barni Racing unter Vertrag, derzeit mit Danilo Petrucci Dritter der Weltmeisterschaft.
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Dem Jahr mit Barni folgte eine Saison in der Britischen Superbike-Serie, bevor Rabat 2023 mit Kawasaki Puccetti in die WM zurückkehrte und auch 2024 für die Italiener antrat. Für 2025 heuerte der 35-Jährige beim Yamaha-Team Motoxracing an, das im Gegensatz zu den werksunterstützten Teams Pata und Giansanti aber nicht über bestes Material verfügt. Rabat fuhr in den ersten fünf Saisonevents lediglich in zwei Rennen in die Punkteränge und belegt in der Gesamtwertung mit mickrigen drei Zählern den vorletzten Platz – nur Wildcard-Pilot Tetsuta Nagashima (Honda) hat einen Punkt weniger! Teamkollege Bahattin Sofuoglu hat als Rookie bereits neun WM-Punkte gesammelt. Nach Most einigten sich das Team Motoxracing und Rabat auf die einvernehmliche Trennung. Der Nachfolger steht noch nicht fest, als heißester Kandidat wird der Italiener Michael Ruben Rinaldi gehandelt.
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Rinaldi wurde 2017 Superstock-1000-Champion und stieg anschließend in die Superbike-WM auf, in welcher er bis Ende 2024 stattliche 222 Rennen bestritt und es 23 Mal aufs Podium schaffte. Fünfmal gewann der 29-Jährige, seine besten Jahre hatte er 2021, 2022 und 2023, als er die WM im Aruba-Ducati-Werksteam auf den Positionen 5, 4 und 5 beendete.
Nach der Saison 2024 fand Rinaldi keinen Platz mehr in der Superbike-WM und unterschrieb daraufhin einen Werksvertrag mit Yamaha für die Supersport-Klasse. In dieser startet er für das französische Team GMT94, konnte sich auf die ohne Frage konkurrenzfähige neue R9 bislang aber nicht einstellen – nur 17 Punkte und WM-Rang 19.
Das Management von Rinaldi bestätigte gegenüber SPEEDWEEK.com, dass es Gespräche zwischen Yamaha und den Teams GMT94 sowie Motoxracing gibt. Doch bevor Michael, er spricht seinen Namen englisch aus, in die Superbike-WM zurückkehren kann, gilt es mehrere Hürden zu überwinden. Zuvorderst stellt sich die Frage der Finanzierung. Rabat brachte Geld mit ins Team Motoxracing, Rinaldi hat keine Gönner, die ihn entsprechend unterstützen können. Wird dafür eine Lösung gefunden, in dem zum Beispiel Motoxracing selbst für den Fehlbetrag aufkommt, muss Yamaha der GMT94-Mannschaft eine Alternative zu Rinaldi besorgen und für diesen Fahrer aufkommen. Ziel ist, bis zu den nächsten Rennen in Misano Mitte Juni alles festzuzurren.
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