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Magny-Cours: Cluzel siegt, Strafe für Sofuoglu

Nach einer souveränen Vorstellung gewinnt Jules Cluzel sein Heimrennen in Magny-Cours. Sofuoglu erhält nach einem unfairen Manöver eine Zeitstrafe und wird nur Vierter. Solide Vorstellung von Roman Stamm.

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Von der Pole-Position machte sich Broc Parkes (AUS/Honda) in sein vielleicht letztes Rennen in der Supersport-WM und setzte sich nach Erlöschen der Ampel in Führung. Noch in der ersten Runde wurde der Ten Kate-Pilot aber von Kenan Sofuoglu (TR/Kawasaki), Jules Cluzel (F/Honda) und Blitzstarter Dan Linfoot (GB/Kawasaki) durchgereicht. Dahinter folgen Fabien Foret (F/Kawasaki), Sam Lowes (GB/Honda) und der im nassen starke Vladimir Leonov (RUS/Yamaha).

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Ten Kate-Pilot Parkes hat sich offensichtlich mit den Reifen verzockt und fällt immer weiter zurück. Im Rennen spielt der Australier keine Rolle mehr und sieht nach zweimaligem Besuch der Box als 27. das karierte Tuch.

Auch Sofuoglu hat bei den nur halbnassen Bedingungen Schwierigkeiten und fällt hinter Cluzel, Linfoot und Lowes auf Platz 4 zurück. Das Polster zum fünftplatzierten Foret bleibt aber bei konstant 5 sec.

Nach 12 von 22 Runden wird die Piste immer trockener, die Rundenzeiten immer schneller. Cluzel führt noch immer um 2,8 sec, Lowes und Linfoot haben die Plätze getauscht. Sofuoglu ist einsamer Vierter vor Foret, Alex Baldolini (I/Triumph), Gabor Talmasci (H/Honda), Mathew Scholtz (RSA/Honda), Jed Metcher (AUS/Yamaha) und Andrea Antonelli (I/Yamaha).

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In der zweiten Rennhälfte kämpft sich Sofuoglu wieder an Lowes und Linfoot heran. In der letzten Runde sticht der Weltmeister in eine nicht vorhandene Lücke und rempelt Linfoot von seinem Motorrad. Auch an Lowes wagt der Türke ein wenig erfolgversprechendes Manöver und musst selbst den Notausgang nehmen. Hinter Cluzel und Lowes fährt Sofuoglu dennoch als Dritter über den Zielstrich.

Doch längst hat sich die Rennleitung mit dem Vorgang beschäftigt und brummt dem Kawasaki-Piloten eine Zeitstrafe von 25 sec auf. Dadurch fällt er wieder hinter Linfoot zurück, der wegen der grossen Abstände als Vierter ins Ziel kam.

Foret, Baldolini, Scholtz, Antonelli, Talmasci und Metcher komplettieren die Top-10.

Der Schweizer Roman Stamm (Suzuki) beendet seinen Gaststart auf Platz 22. Für den Österreicher Yves Polzer (Yamaha) reicht es, zweifach überrundet, nur zum letzten Rang.

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