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Talentierter Manuel Gonzalez (18) in Lauerstellung

Nach seiner Rookie-Saison mit Kawasaki wechselte Manuel Gonzalez für die Supersport-WM 2021 auf Yamaha. Das erste Rennwochenende in Aragón zeigte, dass der Teenager von den Top-Piloten nicht ignoriert werden darf.

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Manuel Gonzalez gilt als ist eines der größten Talente im Paddock der Superbike-WM. Der 18-Jährige gewann 2017 den European Talent Cup und stieg anschließend in die Supersport-WM 300 auf, die er 2019 souverän für sich entschied. Seit 2020 ist der Spanier in der 600er-Kategorie zu Hause und machte dort ebenfalls von Anfang an eine gute Figur.

Im ParkinGO-Team pilotierte Gonzalez im vergangenen Jahr eine Kawasaki ZX-6R und fuhr von seinem ersten Rennen an konstant in den Top-10, leistete sich keinen Rennsturz und beendete die Saison als WM-Siebter – allein das war erstaunlich für einen Rookie.

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Für die Saison 2021 wechselte das italienische Team, das mit Chaz Davies und Yamaha die Supersport-WM 2011 gewann, auf die R6. Beim Saisonauftakt in Aragón erreichte Gonzalez im ersten Rennen als Fünfter ins Ziel – sein bisher bestes Ergebnis in der 600er-WM.

Dabei startete der Yamaha-Pilot als Elfter und lag nach Runde 1 sogar nur auf der 13. Position! "Wir hatten das Set-up nach der Superpole radikal geändert, deshalb konnte ich mich so deutlich auf Platz 5 verbessern und zur Spitze aufschließen", erklärte Gonzalez gegenüber unseren Kollegen von Corsedimoto. "Das gesamte Team hat dafür mächtig geschuftet, aber jetzt glaube ich haben wir den richtigen Weg eingeschlagen, um in dieser Saison konkurrenzfähig zu sein."

Dass er im zweiten Rennen auf Platz 11 die Ziellinie kreuzte, war den schwierigen Bedingungen geschuldet. Auf leicht feuchter Piste in Runde 6 bereits Vierter, war Gonzalez auf der immer trocken werdenden Strecke machtlos. "Es war dennoch ein sehr positives erstes Meeting für uns", winkt Gonzalez ab.

"Wir haben im zweiten Rennen eine Reifenwahl getroffen, die gut für die ersten Runden waren. Auf trockener Strecke baute der Reifen dann aber sehr schnell ab", ergänzte Teammanager Edoardo Rovelli. "Wir sind jetzt bereit, um in Estoril die besten Piloten herauszufordern."

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