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Mikkelsen wie 2016 in Australien sehr stark
Andreas Mikkelsen hat den ersten Tag des Finales der Rallye-Weltmeisterschaft in Australien dominiert und die Führung vor Thierry Neuville und Kris Meeke übernommen.
WRC
Im Artikel erwähnt






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Andreas Mikkelsen fühlt sich auf den Australischen Schotterpisten pudelwohl. Der Hyundai-Neuzugang aus Norwegen zeigte wie im Vorjahr, damals in VW Polo R WRC, auf der anderen Seite der Erdkugel erneut eine sehr starke Performance. Im Hyundai i20 Coupé WRC beendete er als klarer Spitzenreiter die erste Australien-Etappe. Nach acht von 21 Prüfungen hatte der Vorjahressieger auf den teils durch Regen aufgeweichten Schotterpisten einen komfortablen Vorsprung von 20,1 Sekunden auf seinen Teamkollegen Thierry Neuville, der auf der letzten Tagesentscheidung Kris Meeke im Citroën C3 WRC um sieben Zehntelsekunden auf den dritten Platz verdrängte.
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"Ich bin richtig happy. Ich genieße meine dritte Rallye im Hyundai", freute sich Mikkelsen, der auch von seiner etwas späteren Startposition profitierte. "Das Auto fühlt sich an, als sei es hier zuhause. Alles hat sich hier sehr toll entwickelt." Neuville möchte in down under seine Vizemeisterschaft gegen den Tagessechsten Ott Tänak (Ford Fiesta WRC) verteidigen. "Die weichen Reifen waren wohl nicht die beste Wahl. Ich konnte nicht so attackieren wie ich wollte. Aber wir sind im Geschehen", erklärte der dreimalige Saisonsieger Neuville. Meeke freute sich, wieder in der Spitzengruppe dabei zu sein. "Ich fühle mich gut. Wir haben uns heute wieder gezeigt", merke der zweifache Saisonsieger Meeke an. "Es scheint, als habe die richtige Reifenwahl heute eine wichtige Rolle gespielt."
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Rang vier mit einem Rückstand von 29,9 Sekunden notierte Jari-Matti Latvala im Toyota Yaris WRC. "Ich denke, ich hätte heute etwas schneller sein können, aber mehr war mit den harten Reifen nicht möglich", meinte Latvala. "Die Pisten waren nicht so sauber wie ich dachte. Gerade in den Kurven war viel Dreck auf der Strecke. Dort, wo es schmierig war, war ich einfach auch zu vorsichtig."
Der frischgebackene fünffache Champion Sébastien Ogier musste im Ford Fiesta WRC auf dem teils rolligen Untergrund in New South Wales seiner Position als Tabellenführer und damit als Straßenkehrer, aber auch der anfälligen Elektronik Tribut zollen. Er beendete die erste der drei Etappen auf achten Platz (Rückstand: 47,9 Sekunden). "Die Probleme mit dem Schalthebel verschärften unsere Situation. Ich denke, das ist ein Elektronikproblem, genau wissen wir das nicht", meinte Ogier, der vor dem Start in Coffs Harbour eine weitere Saison bei M-Sport in Aussicht gestellt hat.
Der Wales-Sieger Elfyn Evans hielt sich im dritten Ford Fiesta WRC merklich zurück und notierte am ersten Tag den zehnten Platz (1:13,8 Minuten zurück.) "Das war heute nicht mein Tag", war das kurze Fazit von Evans. Stand nach 8 von 21 Prüfungen:
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