Der siebenmalige Weltmeister Sébastien Ogier hatte beim Test als Vorbereitung zur Rallye Monte Carlo einen Unfall mit seinem Toyota Yaris WRC, er und Julien blieben unverletzt
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Die Weltmeister testeten alles, sogar unerwünschte Überschläge. Zehn Tage vor dem Start der Rallye Monte-Carlo, der Eröffnungsrunde der Weltmeisterschaft, verbringen Sébastien Ogier und Julien Ingrassia die Woche in Monaco, um die neue Version des Toyota Yaris WRC zu testen.
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Am Mittwochmorgen waren sie von den Neugierigen, die zu diesem Abschnitt an den steilen Straßen Frankreichs kamen, überrascht, dass Ogier das Auto verriss. Der Toyota rutschte von der Piste und überschlug sich in einer Kurve. Der Yaris wurde vor allem an der Front beschädigt. Während Sébastien Ogier problemlos ausstieg, wurde Julien Ingrassia vorsichtshalber ins Krankenhaus eingeliefert, wo aber keine Verletzungen festgestellt wurden. Der Co-Pilot nahm die Geschichte auch mit Humor auf. "Nun, wir haben einige Bäume gefällt, tut mir leid", kommentierte Ingrassia. "Ich werde ein paar Tage wie ein Zombie laufen. Aber es besteht kein Zweifel, ich werde nächste Woche am Anfang des Monte-Carlo sein."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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