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Pierre Gasly: «Kenne Max Verstappen schon sehr lange»

2019 wird Toro Rosso-Pilot Pierre Gasly an der Seite von Max Verstappen für Red Bull Racing an den Start gehen. Er verrät, wie er auf die Beförderung reagiert hat und was er von seinem neuen Teamkollegen hält.

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"Die Sommerpause war der beste Zeitpunkt, um diese Neuigkeit zu erfahren", jubelt Pierre Gasly angesichts seiner Beförderung ins Red Bull Racing Team für die Saison 2019. Der junge Franzose, der im vergangenen Jahr in Malaysia sein GP-Debüt für Toro Rosso bestritten und in diesem Jahr bereits drei Top-10-Plätze erzielt hat, wird somit in die Fussstapfen von Daniel Ricciardo treten, der das Team nach fünf gemeinsamen Jahren in Richtung Renault-Werksteam verlassen wird.

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Gasly bekam den entsprechenden Anruf von Red Bull-Motorsportberater Helmut Marko in der vergangenen Woche, wie er in einem Interview auf der offiziellen Team-Seite erzählt: "Zunächst rief mich Dr. Marko an, um mir zu erzählen, dass Daniel Ricciardo das Team verlassen wird und man die Entscheidung über die Nachfolge später treffen werde. Er sagte mir, ich solle weiter meinen Urlaub geniessen und das tat ich auch."

"Zu jenen Zeitpunkt war ich noch in Griechenland, danach kehrte ich in der vergangenen Woche mit meinen Freunden nach Südfrankreich zurück und er rief erneut an. Er sagte: ‚Nur damit du es weisst, wir haben unsere Entscheidung gefällt und wollen, das du 2019 neben Max für Red Bull Racing fährst", schildert der 22-Jährige.

"Ich trug nichts als meine Unterhosen, als der Anruf kam und als ich auflegte, war ich dabei, ums Haus zu rennen und meinen Kumpels die Neuigkeiten zuzuschreien und alle sprangen vor Freude gleich in den Pool! Wir waren so aufgeregt und ich war so glücklich, denn darauf habe ich schon so lange gewartet. Natürlich war es mein Ziel, eines Tages für dieses Team in der Formel 1 anzutreten, als ich damals ins Junior-Team von Red Bull berufen wurde. Deshalb war die Freude unfassbar gross."

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"Es war ein Schock", gesteht Gasly, und schwärmt: "Ich wusste nicht genau, was ich sagen sollte, deshalb sprang ich in den Pool und feierte mit meinen Kumpels und meiner Familie. Es war sehr speziell, dies in dieser Runde zu erfahren, denn uns bleibt nur eine Woche pro Jahr, die wir gemeinsam verbringen können."

Über seinen künftigen Teamkollegen Max Verstappen weiss der aktuelle WM-Dreizehnte nur Gutes zu sagen. Er freut sich auf die Kooperation mit dem schnellen Niederländer, wie er beteuert: "Das ist wirklich cool, denn wir kommen sehr gut miteinander aus und ich kenne ihn schon sehr lange. Wir fuhren bereits 2010 im Kart gegeneinander, damals aber nicht für das gleiche Team. Wir hatten einige enge Duelle, die manchmal besser und manchmal schlechter für mich liefen, aber wir hatten immer Spass. Wir respektieren uns als Fahrer und Freunde, deshalb freue ich mich schon sehr darauf, im gleichen Team wie er zu sein. Unsere starke Freundschaft kann für das Team auch nur positiv sein."

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