Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
Weiterlesen
Werbung
Dass Luiz Razia trotz Fieber nicht auf seinen zweiten Testtag im Toro-Rosso-Renner verzichten wollte leuchtet allen Nachwuchspiloten, die von einer Karriere in der Königsklasse träumen ein. Der kleine Brasilianer, der die GP2-Meisterschaft auf dem zweiten Gesamtrang abschloss, erklärte in Abu Dhabi kämpferisch: "Natürlich habe ich mein Testprogramm durchgezogen. Ich bin froh, dass ich eine gute Fahrzeugbalance gefunden habe und nun auch selbstsicherer bin, wenn es darum geht, gewisse Parameter während des Fahrens auf dem Lenkrad zu verstellen."
Werbung
Werbung
Razias Testprogramm beinhaltete am letzten Tag der Nachwuchssichtung die Erprobung vieler neuer Teile. Entwicklungschef Laurent Meckies verrät: "Die meisten davon sind für das 2013er-Auto, aber einige Sachen, die wir hier getestet haben, dürften sich auch in den letzten beiden Saisonläufen in Austin und Interlagos bezahlt machen."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.