MotoGP: Ducati-Erfolg kam nicht vom Motor

Marco Nekvasil (17): Gute Tipps von Eskil Suter

Von Günther Wiesinger
Eskil Suter in der Interwetten-Hospitality mit Marco Nekvasil

Eskil Suter in der Interwetten-Hospitality mit Marco Nekvasil

Der 17-jährige Niederösterreicher Marco Nekvasil könnte der nächste österreichische GP-Pilot werden. Er möchte 2015 die Moto2-CEV in Spanien fahren.

Der 17-jährige Niederösterreicher Marco Nekvasil sah sich mit seinem Vater und Manager Fritz Schwarz beim Brünn-GP um, er interessiert sich für eine Moto2-Karriere und überlegt, ob er 2015 in die Spanische Moto2-Meisterschaft (CEV) umsteigen soll.

In Brünn hat er schon eine 2013-Suter von Tom Lüthi getestet, die jetzt im tschechischen Team Montaze Broz in der CEV für Miroslav Popov eingesetzt wird.

In der Interwetten-Hospitality machte der 188 Zentimeter  grosse und 65 kg leichte Nekvasil (er führt in der Superstock-1000-IDM) auch Bekanntschaft mit Fahrwerkshersteller Eskil Suter.

Für die CEV müsst ihr eine Mitgift zwischen 100.000 und 200.000 Euro auftreiben», rechnete der Schweizer den beiden Österreichern vor.

«Wir müssen halt abklären und überlegen, ob wir uns bei einem CEV-Team einkaufen oder in der IDM fahren, wo wir inzwischen interessante Angebote für 2015 haben.»

«Die Moto2 wäre halt eine bessere Schule», empfahl Eskil Suter. «Du musst dort primär viel fahren, nicht zu viel mit der Technik herumexperimentieren. Primär wirst du in diesem Alter mit dem Fahren schneller, nicht mit der Technik.»

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