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Viel Kritik: Dorna erklärt Sinn der neuen Startregel

Die Neugestaltung der Startaufstellung für das zweite Superbike-Rennen sorgt für viel Kritik und Unverständnis. Dorna-Manager Gregorio Lavilla verteidigt und erklärt sie.

Superbike WM

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Als ehemaliger Rennfahrer weiß Gregorio Lavilla genau, mit welchen Problemen ein Team und der Pilot an einem Rennwochenende konfrontiert sind. Von daher war dem Spanier auch von Beginn an klar, dass die Neuregelung für die Startaufstellung des zweiten Superbike-Laufs nicht nur Freunde finden wird.

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Ab 2017 rücken nämlich die ersten drei Fahrer vom Samstagrennen nach hinten in die dritte Reihe, die Positionen 1 und 3 werden dabei umgedreht. Der Sieger von Lauf 1 startet im zweiten Rennen als Neunter. Die Fahrer, die das erste Rennen auf den Plätzen 4, 5 und 6 beendeten, werden für den zweiten Lauf mit der ersten Startreihe belohnt. Ebenfalls um eine Reihe nach vorne rücken die Piloten auf den Plätzen 7, 8 und 9 – sie starten im zweiten Versuch aus der zweiten Reihe.

Lavilla erklärte die Beweggründe für diese Reglementsänderung. "Da gibt es zwei Gründe. Einer ist, dass wir die Rennen etwas spannender machen wollen. Der zweite ist für mich aber der wichtigste: Wir wollten den Teams und Fahrern mehr bieten. Sie haben nicht immer die Chance, aus der ersten Startreihe loszufahren, aber mit diesem Format geben wir diesen Fahrern etwas mehr Wert. Und wir geben den Fahrern eine weitere Chance, wenn der Samstag richtig schlecht gelaufen ist", sagte der 42-Jährige. "Persönlich muss ich sagen, dass wir gedacht haben, dass wir mit der Änderung der diesjährigen Startaufstellung etwas richtig Spannendes schaffen, und dass diese Änderungen nicht allzu dramatisch sind. Am Ende haben wir die Vor- und Nachteile aufgewogen und hoffen, dass das alles etwas Besonderes wird."

Sicherheitsbedenken kamen bei den Verantwortlichen nicht auf, auch wenn der Sieger vom ersten Lauf sich als Neunter der Startaufstellung am Rennsonntag durchs Feld pflügen muss. "Aus Sicherheitssicht denke ich nicht, dass es eine besonders gefährliche Situation wird, denn wir haben sehr viele Fahrer dabei, die gewinnen können", wischt Lavilla bedenken vom Tisch. "Zweitens kann der Speed auch von den Fahrern abhängen – ich möchte da nicht in Top-Piloten und Nicht-Top-Piloten unterteilen, denn für mich sind das alles Spitzen-Athleten. Die Unterschiede machen sich dann auch meist erst in der zweiten Rennhälfte bemerkbar. Die Unterschiede kommen durch die Reifenabnutzung, wie sie sich ihr Rennen einteilen und wer im Qualifying mehr Runden gefahren ist, um sich vorzubereiten. Darum werden die Zeiten zwischen diesen neun Fahrern auf den ersten Rennrunden wohl nicht so weit auseinander liegen."

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Eine Detailfrage nach Präsentation des Reglements war, wie Sonderfälle wie Stürze oder Defekte (im ersten Rennen) für die Startaufstellung am Sonntag berücksichtigt werden. "Um die Startaufstellung zu bilden, nehmen wir das Ergebnis aus dem ersten Rennen und die ersten neun Fahrer gehen direkt in die ersten drei Reihen. Dann haben wir ja noch die Superpole. Die ersten neun aus dem ersten Rennen werden aus diesem Ergebnis herausgenommen, denn die stehen ja schon in der Startaufstellung fest", erklärt Lavilla. "Dann bleibt das Ergebnis der Superpole ohne die ersten neun aus dem ersten Lauf – und das ergibt dann den hinteren Teil der Startaufstellung, das ist ganz einfach."

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