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Misano, 2. Quali: Nur Hayden schneller als «Reiti»

Überraschendes Ergebnis im zweiten Qualifying der Superbike-WM in Misano: Hinter MotoGP-Star Nicky Hayden stellte Markus Reiterberger seine BMW auf die zweite Position. Weltmeister Jonathan Rea nur auf Platz 8.

Superbike WM

Im Artikel erwähnt













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Im ersten Qualifing am Vormittag machte Ducati-Pilot Davide Giugliano die Pace, gefolgt von Nicky Hayden (Honda) als Zweiter. Beide profitierten von Testfahrten auf der italienischen Rennstrecke Anfang Juli. Doch der vermeintliche Vorsprung war nur von kurzer Dauer.

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Nach nur acht Minuten hatte Kawasaki-Star Tom Sykes in 1.35,388 min eine neue Bestzeit in den italienischen Asphalt gebrannt – und stürzte anschliessend in Kurve 2 harmlos. Kurz zuvor lag bereits Alex De Angelis (Aprilia) in Turn 13 auf der Nase. Der Lokalmatador nahm fünf Minuten vor dem Ende eine weitere Bodenprobe. Weitere Änderungen ergaben sich in den Top-15 während der ersten 15 Minuten nicht.

Derweil arbeitete Chaz Davies an seiner Rennabstimmung und verbesserte sich hinter seinem Aruba.it Ducati-Teamkollegen auf die dritte Position – nur 9/1000 sec langsamer als Giugliano bzw. 91/1000 sec langsamer als Sykes an der Spitze.

Nach 30 von 60 Minuten im zweiten Qualifying blieb es in der oberen Hälfte bei diesen beiden Verbesserungen, bis Platz 9 (Michael van der Mark/Honda) betrugen die Zeitenrückstände weniger als eine Sekunde.

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Mit Sykes, Giugliano und Davies unverändert an der Spitze ging es in die heisse Schlussphase; mit einem weichen Hinterreifen pressten die Superbike-Asse schnelle Rundenzeiten aus ihren Bikes.

Mit einer kleinen Zeitverbesserung von 0,2 sec behauptete Markus Reiterberger lange Zeit den sechsten Platz, doch sieben Minuten vor dem Ende knallte der BMW-Pilot überraschend in 1.35,385 min eine neue Bestzeit hin und schob sich um 3/1000 sec vor Sykes auf Platz 1. Nur Nicky Hayden (Honda) gelang eine um 0,1 sec schnellere Rundenzeit. Somit endete der erste Trainingstag in Misano in der Reihenfolge Hayden, Reiti und Sykes.

Davide Giugliano rutschte als bester Ducati-Pilot auf die vierte Position ab. Der 26-Jährige war der einzige der Top-15, der seine Zeit vom Vormittag nicht verbessern konnte. Hinter dem Italiener folgt Jordi Torres (BMW) und Chaz Davies (Ducati).

Bester Yamaha-Pilot wurde Alex Lowes auf Position 7, der im Vorfeld selbst Zweifel an seiner Fitness äusserte (Schlüsselbeinbruch in Sepang). Am Ende hatte der Briten Guintoli-Ersatz Niccolò Canepa (14.) im Griff und distanzierte ihn um stattliche 0,9 sec.

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Ob der verhaltenen achte Rang von Weltmeister Jonathan Rea der Taktik oder Problemen geschuldet ist, war nicht eindeutig auszumachen. Der Kawasaki-Pilot steigerte sich lediglich um 0,3 sec, qualifizierte sich aber dennoch für die morgige Superpole 2, was sicherlich Hauptziel des WM-Leader war.

Michael van der Mark (Honda) und Javier Fores (Ducati) komplettieren die Top-10 und sind damit auch direkt für die Superpole 2 am Samstag qualifiziert. Die besten zehn Superbike-Piloten liegen innerhalb nur 0,5 sec! Als Elfter büsste Lorenzo Savadori (Aprilia) 0,8 sec ein.

Mit sukzessiven Verbesserungen kletterte Anthony West mit der Pedercini Kawasaki auf der Zeitenliste stetig nach oben. Der Australier wurde am Ende guter Zwölfter und wurde damit erneut bester der Kawasaki-Kundenpiloten.

Nach 15 Minuten rollte Dominic Schmitter mit einem Defekt an seiner Kawasaki von der Strecke, der junge Schweizer belegte zu dem Zeitpunkt den 19. Rang. Das Qualifying beendete der Grillini-Pilot, der am Donnerstag seinen 22. Geburtstag feierte, auf Platz 20.

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Seit seinem schweren Sturz beim Phillip-Island-Test (Beckenbruch) saß Fabio Menghi in Misano erstmals wieder auf seiner VFT Ducati. Der Italiener beendete den Freitag als 21. und lag locker innerhalb der 107-Prozent-Hürde. Nach dem zweiten Quali muss sich Menghi erneut den Rennärzten vorstellen, die über sein weiteres Wochenende entscheiden werden.

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82

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BARNI Spark Racing Team

81

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