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Jakob Rosenthaler erlebt in Assen nach tollem Samstag einen zähen Sonntag

RT Motorsports blickt mit gemischten Gefühlen auf das Heimrennen auf dem TT Circuit Assen zurück. Im Angebot Höhepunkte als auch Enttäuschungen. Podest und Crash für Rosenthaler in der Euro Moto.

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Die wechselnden Wetterbedingungen sorgten am Samstagmorgen in Assen für schwierige Verhältnisse während der Qualifikation der Euro Moto Sportbike. Aufgrund des Regens verlief die zweite Qualifying-Session nicht wie erhofft und der wieder genesene Jakob Rosenthaler startete beide Rennen von der fünften Position.

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Als Fünfter kam er aus der ersten Runde zurück und mischte sich bei der Spitzengruppe ein. Daran änderte sich auch über die gesamte Distanz nichts und am Ende sprang hinter Ruben Bijman und dem WM-Gast Jeffrey Buis, der keine Punkte erhielt, der dritte Platz heraus. Einen Platz vor seinem schärfsten Gegner in Sachen Titel, Stepan Zuda. Mit dem Samstagserfolg hatte er den Rückstand auf den Tschechen um drei Zähler verkürzt.

«Es war keine leichte Zeit die letzten zwei Monate», beschreibt er seine Verletzungspause. «In Oschersleben zurückzukommen war nicht leicht, denn ich hatte noch mit Schmerzen zu kämpfen. Hier in Assen ist es fast weg. Leider habe ich den Freitag nicht optimal gestaltet mit einem ziemlich heftigen Sturz. Jetzt mit dem Podium ist es wieder ein wenig Licht am Ende des Tunnels.»

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Der Sonntag verlief für das Team weniger erfolgreich. Bereits im Warm-up stürzte Rosenthaler unglücklicherweise. In Race 2 wiederholte sich dieses Szenario, sodass er das Rennen nicht wie geplant beenden konnte. Rosenthaler war mit einem Rückstand von 40 Punkten in der Tabelle auf dem Führenden Zuda ins das zweite Rennen. Doch schon nach wenigen Kurve war der Traum vom Podest schon wieder ausgeträumt. Der Österreicher war gestürzt und Buis noch über die Triumph drübergeflogen. Rosenthaler konnte das Rennen nicht mehr aufnehmen. Stepan Zuda kassierte dagegen weitere 16 Punkte.

Nach dem Wochenende auf dem TT Circuit Assen liegt Jakob Rosenthaler derzeit auf dem vierten Platz der Meisterschaft. «Um seine Titelchancen weiterhin zu wahren, ist ein starkes und erfolgreiches Wochenende auf dem Nürburgring entscheidend», so die Devise des Teams.

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